<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><CONS.ACT xmlns:fmx="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xsi:noNamespaceSchemaLocation="http://formex.publications.europa.eu/schema/formex-05.59-20170418.xd"><INFO.CONSLEG CONSLEG.REF="2007D0330" CONSLEG.DATE="20210413" DATE.LAST.MOD="20210413" PROD.SEQ="001.001.0" START.DATE="20210413" END.DATE="99999999" END="NONE" LEG.VAL="DEC"/><INFO.PROD PRODUCER="ES" PROD.SYSTEM="CONSLEG.NEW" PROD.DATE="20210413"/><CONS.DOC><BIB.INSTANCE><DOCUMENT.REF FILE="CL2007D0330DE0010010.0001.doc.xml"><LG.OJ>DE</LG.OJ><PAGE.FIRST>1</PAGE.FIRST></DOCUMENT.REF><DATE ISO="20210413">20210413</DATE><LG.DOC>DE</LG.DOC><PAGE.FIRST>1</PAGE.FIRST><PAGE.SEQ>1</PAGE.SEQ><PAGE.LAST>10</PAGE.LAST><PAGE.TOTAL>10</PAGE.TOTAL></BIB.INSTANCE><FAM.COMP LEG.VAL="DEC"><BIB.DATA><BIB.INSTANCE.CONS><DOCUMENT.REF.CONS><COLL>L</COLL><NO.OJ>123</NO.OJ><YEAR>2007</YEAR><LG.OJ>DE</LG.OJ><PAGE.FIRST>30</PAGE.FIRST><PAGE.SEQ>1</PAGE.SEQ><VOLUME.REF>01</VOLUME.REF></DOCUMENT.REF.CONS><EEA/><DATE ISO="20070512">20070512</DATE><LG.DOC>DE</LG.DOC><NO.SEQ>0012</NO.SEQ><PAGE.FIRST>30</PAGE.FIRST><PAGE.SEQ>1</PAGE.SEQ><PAGE.LAST>32</PAGE.LAST><PAGE.TOTAL>3</PAGE.TOTAL><NO.DOC FORMAT="YN" TYPE="OJ"><NO.CURRENT>330</NO.CURRENT><YEAR>2007</YEAR><COM>EC</COM></NO.DOC></BIB.INSTANCE.CONS><NO.CELEX>32007D0330</NO.CELEX><DATE ISO="20070504">20070504</DATE><TITLE><TI><P><HT TYPE="UC">Entscheidung der Kommission</HT></P><P>vom <DATE ISO="20070504">4. Mai 2007</DATE></P><P>zur Aufhebung des Verbringungsverbots für bestimmte tierische Erzeugnisse auf der Insel Zypern gemäß Verordnung (EG) Nr. 866/2004 des Rates und zur Festlegung von Bedingungen für das Verbringen dieser Produkte</P><P>(Bekannt gegeben unter Aktenzeichen K(2007) 1911)</P><P>(Text von Bedeutung für den EWR)</P><P>(2007/330/EG)</P></TI></TITLE></BIB.DATA><GR.MOD.ACT><MOD.ACT TYPE="MOD" LEG.VAL="DEC" EXISTS="YES"><BIB.DATA><BIB.INSTANCE.CONS><DOCUMENT.REF.CONS><COLL>L</COLL><NO.OJ>126</NO.OJ><YEAR>2021</YEAR><LG.OJ>DE</LG.OJ><PAGE.FIRST>1</PAGE.FIRST><PAGE.SEQ>1</PAGE.SEQ><VOLUME.REF>01</VOLUME.REF></DOCUMENT.REF.CONS><EEA/><DATE ISO="20210413">20210413</DATE><LG.DOC>DE</LG.DOC><NO.SEQ>0001</NO.SEQ><PAGE.FIRST>1</PAGE.FIRST><PAGE.SEQ>1</PAGE.SEQ><PAGE.LAST>8</PAGE.LAST><PAGE.TOTAL>8</PAGE.TOTAL><NO.DOC FORMAT="YN" TYPE="OJ"><NO.CURRENT>586</NO.CURRENT><YEAR>2021</YEAR><COM>EU</COM></NO.DOC></BIB.INSTANCE.CONS><NO.CELEX>32021D0586</NO.CELEX><DATE ISO="20210412">20210412</DATE><TITLE><TI><P><HT TYPE="UC">Durchführungsbeschluss</HT> (EU) 2021/586 <HT TYPE="UC">der Kommission</HT></P><P>vom <DATE ISO="20210412">12. April 2021</DATE></P><P>zur Änderung der Entscheidung 2007/330/EG zur Aufhebung des Verbringungsverbots für bestimmte tierische Erzeugnisse auf der Insel Zypern gemäß der Verordnung (EG) Nr. 866/2004 des Rates und zur Festlegung von Bedingungen für das Verbringen dieser Produkte in Bezug auf <QUOT.START CODE="201E" ID="QS0001" REF.END="QE0001"/>Χαλλούμι<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0001" REF.START="QS0001"/> (Halloumi)/<QUOT.START CODE="201E" ID="QS0002" REF.END="QE0002"/>Hellim<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0002" REF.START="QS0002"/> (g. U.)</P><P><HT TYPE="NORMAL"><HT TYPE="ITALIC">(Bekannt gegeben unter Aktenzeichen C(2021) 2386)</HT></HT></P><P>(Text von Bedeutung für den EWR)</P></TI></TITLE></BIB.DATA></MOD.ACT></GR.MOD.ACT></FAM.COMP><?PAGE NO='2'?><TITLE><TI><P><HT TYPE="UC">Entscheidung der Kommission</HT></P><P>vom <DATE ISO="20070504">4. Mai 2007</DATE></P><P>zur Aufhebung des Verbringungsverbots für bestimmte tierische Erzeugnisse auf der Insel Zypern gemäß Verordnung (EG) Nr. 866/2004 des Rates und zur Festlegung von Bedingungen für das Verbringen dieser Produkte</P><P>(Bekannt gegeben unter Aktenzeichen K(2007) 1911)</P><P>(Text von Bedeutung für den EWR)</P><P>(2007/330/EG)</P></TI></TITLE><PREAMBLE><PREAMBLE.INIT/><PREAMBLE.FINAL/></PREAMBLE><ENACTING.TERMS><ARTICLE IDENTIFIER="001"><TI.ART>Artikel 1</TI.ART><?CLG.MDFO ID="O001001M001000" IDREF="C001001M001000" ACTION="REPLACED" LEVEL="STRUCTURE" COMMAND="EXPLICIT" ACTIVE.DOC="32021D0586" ACTIVE.LOC="AR:1;PT:1" MOD.LEVEL="1"?><ALINEA>Das Verbot gemäß Artikel 4 Absatz 9 der Verordnung (EG) Nr. 866/2004 des Verbringens tierischer Erzeugnisse über die Trennungslinie von Landesteilen der Republik Zypern, in denen die Regierung der Republik Zypern keine tatsächliche Kontrolle ausübt, in Landesteile, in denen sie eine solche Kontrolle ausübt, wird aufgehoben für die in den Anhängen I, II und III des vorliegenden Beschlusses genannten tierischen Erzeugnisse.</ALINEA><?CLG.MDFC ID="C001001M001000" IDREF="O001001M001000"?><ALINEA>Die Bedingungen für den Handel mit diesen Erzeugnissen sind im jeweiligen Anhang dargelegt.</ALINEA></ARTICLE><ARTICLE IDENTIFIER="002"><TI.ART>Artikel 2</TI.ART><ALINEA>Diese Entscheidung ist an die Mitgliedstaaten gerichtet.</ALINEA></ARTICLE></ENACTING.TERMS><?PAGE NO='3'?><CONS.ANNEX><TITLE><TI><P>ANHANG I</P></TI></TITLE><CONTENTS><GR.SEQ LEVEL="1"><TITLE><TI><P>Frischfisch</P></TI></TITLE><GR.SEQ LEVEL="2"><NO.GR.SEQ>A.</NO.GR.SEQ><P>Tierisches Erzeugnis: Frischfisch</P></GR.SEQ><GR.SEQ LEVEL="2"><TITLE><TI><NP><NO.P>B.</NO.P><TXT>Bedingungen</TXT></NP></TI></TITLE><NP><NO.P>1.</NO.P><TXT>Frischfisch muss direkt von Fischereifahrzeugen angelandet werden, an deren Bord die Fänge weniger als 24 Stunden aufbewahrt werden. Für diese Fischereifahrzeuge gelten die Auflagen in Anhang III Abschnitt VIII Kapitel I(I)(A) und II der Verordnung (EG) Nr. 853/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates vom <DATE ISO="20040429">29. April 2004</DATE> mit spezifischen Hygienevorschriften für Lebensmittel tierischen Ursprungs<NOTE NOTE.ID="E0001" NUMBERING="ARAB" TYPE="ENDNOTE"><P><REF.DOC.OJ COLL="L" DATE.PUB="20040430" NO.OJ="139" PAGE.FIRST="55">ABl. L 139 vom 30.4.2004, S. 55</REF.DOC.OJ>. Berichtigung im <REF.DOC.OJ COLL="L" DATE.PUB="20040625" NO.OJ="226" PAGE.FIRST="22">ABl. L 226 vom 25.6.2004, S. 22</REF.DOC.OJ>.</P></NOTE>.</TXT><P>Von der Kommission ernannte unabhängige Sachverständige kontrollieren die Fischereifahrzeuge und übermitteln der Kommission das Verzeichnis der den geltenden Standards entsprechenden Fischereifahrzeuge. Die Kommission ihrerseits übermittelt dieses Verzeichnis der zuständigen Veterinärbehörde der Republik Zypern und macht es auf ihrer Internetseite zugänglich.</P></NP><NP><NO.P>2.</NO.P><TXT>Jede Frischfischsendung muss von einem Dokument begleitet sein, das gemäß Artikel 2 der Verordnung (EG) Nr. 1480/2004 ausgestellt ist. Dieses Begleitdokument wird von der türkisch-zyprischen Handelskammer, die für diesen Zweck von der Kommission im Einvernehmen mit der Regierung der Republik Zypern ordnungsgemäß zugelassen wurde, oder von einer anderen, im Einvernehmen mit Letzterer zugelassenen Stelle nach dem Verfahren des Artikels 4 Absätze 5 und 6 der Verordnung (EG) Nr. 866/2004 ausgestellt. Aus ihm muss hervorgehen, dass der Fisch unmittelbar von Fischereifahrzeugen angelandet wurde, die in dem unter Nummer 1 genannten Verzeichnis der die Anforderungen erfüllenden Fischereifahrzeuge aufgeführt sind, das ordnungsgemäß zur Verfügung gestellt wird.</TXT></NP><NP><NO.P>3.</NO.P><TXT>Frischfisch muss für den Einzelhandel, die Gastronomie oder den Direktabsatz an den Verbraucher bestimmt sein.</TXT></NP></GR.SEQ></GR.SEQ></CONTENTS></CONS.ANNEX><?PAGE NO='4'?><CONS.ANNEX><TITLE><TI><P>ANHANG II</P></TI></TITLE><CONTENTS><GR.SEQ LEVEL="1"><TITLE><TI><P>Honig zum menschlichen Verzehr</P></TI></TITLE><GR.SEQ LEVEL="2"><NO.GR.SEQ>A.</NO.GR.SEQ><P>Tierisches Erzeugnis: Honig zum menschlichen Verzehr</P></GR.SEQ><GR.SEQ LEVEL="2"><TITLE><TI><NP><NO.P>B.</NO.P><TXT>Bedingungen</TXT></NP></TI></TITLE><NP><NO.P>1.</NO.P><TXT>Der Honig muss vollständig von Erzeugern stammen, die in den Landesteilen der Republik Zypern ansässig sind, in denen die Regierung der Republik Zypern keine tatsächliche Kontrolle ausübt.</TXT></NP><NP><NO.P>2.</NO.P><TXT>Der Honig muss befördert werden entweder</TXT><P><LIST TYPE="alpha"><ITEM><NP><NO.P>a)</NO.P><TXT>unverpackt in Großgebinden oder</TXT></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>b)</NO.P><TXT>in für den Markt geeigneten Einzelbehältnissen, die abgefüllt werden in einem zu diesem Zweck ausgerüsteten Unternehmen gemäß Anhang I Teil A Kapitel II der Verordnung (EG) Nr. 852/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates vom <DATE ISO="20040429">29. April 2004</DATE> über Lebensmittelhygiene<NOTE NOTE.ID="E0002" NUMBERING="ARAB" TYPE="FOOTNOTE"><P><REF.DOC.OJ COLL="L" DATE.PUB="20040430" NO.OJ="139" PAGE.FIRST="1">ABl. L 139 vom 30.4.2004, S. 1</REF.DOC.OJ>. Berichtigung im <REF.DOC.OJ COLL="L" DATE.PUB="20040625" NO.OJ="226" PAGE.FIRST="3">ABl. L 226 vom 25.6.2004, S. 3</REF.DOC.OJ>.</P></NOTE>.</TXT></NP></ITEM></LIST></P></NP><NP><NO.P>3.</NO.P><TXT>Jede Honigsendung muss von einem Dokument begleitet sein, das gemäß Artikel 2 der Verordnung (EG) Nr. 1480/2004 ausgestellt ist. Dieses Begleitdokument wird von der türkisch-zyprischen Handelskammer, die für diesen Zweck von der Kommission im Einvernehmen mit der Regierung der Republik Zypern ordnungsgemäß zugelassen wurde, oder von einer anderen, im Einvernehmen mit Letzterer zugelassenen Stelle nach dem Verfahren des Artikels 4 Absätze 5 und 6 der Verordnung (EG) Nr. 866/2004 ausgestellt. Aus ihm muss hervorgehen, dass der Honig die unter Nummer 1 genannten Anforderungen erfüllt.</TXT></NP><NP><NO.P>4.</NO.P><TXT>Vor der Vermarktung des Honigs ist folgendes Verfahren durchzuführen: Von der Kommission ernannte unabhängige Sachverständige entnehmen aus der Produktionskette zehn Proben, analysieren diese Proben und übermitteln die Ergebnisse der Kommission. Die Kommission ihrerseits übermittelt die Analyseergebnisse der zuständigen Veterinärbehörde der Republik Zypern und macht sie auf ihrer Internetseite zugänglich.</TXT><P>Ausgeführt werden müssen die Analysen in einem zugelassenen Laboratorium gemäß der Begriffsbestimmung in Artikel 2 Buchstabe f der Richtlinie 96/23/EG des Rates vom <DATE ISO="19960429">29. April 1996</DATE> über Kontrollmaßnahmen hinsichtlich bestimmter Stoffe und ihrer Rückstände in lebenden Tieren und tierischen Erzeugnissen und zur Aufhebung der Richtlinien 85/358/EWG und 86/469/EWG und der Entscheidungen 89/187/EWG und 91/664/EWG<NOTE NOTE.ID="E0003" NUMBERING="ARAB" TYPE="FOOTNOTE"><P><REF.DOC.OJ COLL="L" DATE.PUB="19960523" NO.OJ="125" PAGE.FIRST="10">ABl. L 125 vom 23.5.1996, S. 10</REF.DOC.OJ>.</P></NOTE>. Die Untersuchung der Proben verteilt sich wie folgt:</P><P><LIST TYPE="alpha"><ITEM><NP><NO.P>a)</NO.P><TXT>Sechs Proben werden auf Antibiotika (Gruppe B1), Carbamate und Pyretroide (Gruppe B2: Mittel zur Bekämpfung von Parasiten) untersucht.</TXT></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>b)</NO.P><TXT>Vier Proben werden auf Pestizide (Gruppe B3a für organische Chlorverbindungen, Gruppe B3b für organische Phosphorverbindungen) und Schwermetalle (Gruppe B3c) untersucht.</TXT></NP></ITEM></LIST></P></NP><NP><NO.P>5.</NO.P><TXT>Die unter Nummer 4 genannten Probenahmen und Analysen sind alljährlich zu wiederholen.</TXT></NP><NP><NO.P>6.</NO.P><TXT>Gemäß der vorliegenden Entscheidung verbrachter Honig unterliegt den Bestimmungen der Richtlinie 2001/110/EG des Rates vom <DATE ISO="20011220">20. Dezember 2001</DATE> über Honig<NOTE NOTE.ID="E0004" NUMBERING="ARAB" TYPE="FOOTNOTE"><P><REF.DOC.OJ COLL="L" DATE.PUB="20020112" NO.OJ="010" PAGE.FIRST="47">ABl. L 10 vom 12.1.2002, S. 47</REF.DOC.OJ>.</P></NOTE>.</TXT></NP></GR.SEQ></GR.SEQ></CONTENTS></CONS.ANNEX><?PAGE NO='5'?><?CLG.MDFO ID="O001001M002000" IDREF="C001001M002000" ACTION="INSERTED" LEVEL="STRUCTURE" COMMAND="EXPLICIT" ACTIVE.DOC="32021D0586" ACTIVE.LOC="AR:1;PT:2 .AND. AX:0" MOD.LEVEL="1"?><CONS.ANNEX><TITLE><TI><P>ANHANG III</P></TI><STI><P><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0003" REF.END="QE0003"/>Χαλλούμι<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0003" REF.START="QS0003"/> (Halloumi)/<QUOT.START CODE="201E" ID="QS0004" REF.END="QE0004"/>Hellim<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0004" REF.START="QS0004"/> (g. U.)</P></STI></TITLE><CONTENTS><GR.SEQ LEVEL="1"><TITLE><TI><NP><NO.P>A.</NO.P><TXT><HT TYPE="BOLD">Tierisches Erzeugnis: <QUOT.START CODE="201E" ID="QS0005" REF.END="QE0005"/>Χαλλούμι<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0005" REF.START="QS0005"/> (Halloumi)/<QUOT.START CODE="201E" ID="QS0006" REF.END="QE0006"/>Hellim<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0006" REF.START="QS0006"/> (g. U.)</HT></TXT></NP></TI></TITLE></GR.SEQ><GR.SEQ LEVEL="1"><TITLE><TI><NP><NO.P>B.</NO.P><TXT><HT TYPE="BOLD">Bedingungen, die erfüllt sein müssen, bevor Handel stattfinden kann</HT></TXT></NP></TI></TITLE><NP><NO.P>1.</NO.P><TXT>Tiergesundheitsstatus</TXT><P>Der Tiergesundheitsstatus in den Landesteilen der Republik Zypern, in denen die Regierung der Republik Zypern keine tatsächliche Kontrolle ausübt, muss in einem ersten Schritt gemäß den international vereinbarten Standards der Weltorganisation für Tiergesundheit für sämtliche in Teil C Nummern 5 und 6 Buchstabe a genannten Krankheiten positiv festgestellt werden, um den Handel mit <QUOT.START CODE="201E" ID="QS0007" REF.END="QE0007"/>Χαλλούμι<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0007" REF.START="QS0007"/> (Halloumi)) Hellim“ (g. U.) unter den Bedingungen gemäß der Durchführungsverordnung (EU) 2021/591 der Kommission zuzulassen<NOTE NOTE.ID="E0005" NUMBERING="ARAB" NUMBERING.CONTINUED="YES" TYPE="FOOTNOTE"><P>Durchführungsverordnung (EU) 2021/591 der Kommission vom <DATE ISO="20210412">12. April 2021</DATE> zur Eintragung eines Namens in das Register der geschützten Ursprungsbezeichnungen und der geschützten geografischen Angaben (<QUOT.START CODE="201E" ID="QS0008" REF.END="QE0008"/>Χαλλούμι<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0008" REF.START="QS0008"/> (Halloumi)/<QUOT.START CODE="201E" ID="QS0009" REF.END="QE0009"/>Hellim<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0009" REF.START="QS0009"/> (g. U.)) (<REF.DOC.OJ COLL="L" DATE.PUB="20210413" NO.OJ="125" PAGE.FIRST="42">ABl. L 125 vom 13.4.2021, S. 42</REF.DOC.OJ>).</P></NOTE>. Gibt es keine internationalen Standards, so muss die Feststellung nach anderen einschlägigen Kriterien erfolgen, die von der Kommission in Bezug auf den Tiergesundheitsstatus angewandt werden. Die erforderlichen Untersuchungen und die Sammlung von Nachweisen müssen von der in Teil D genannten beauftragten Stelle durchgeführt werden. Sobald der Tiergesundheitsstatus auf der Grundlage von wissenschaftlichen Nachweisen, die von der in Teil D genannten beauftragten Stelle vorgelegt wurden, festgestellt werden kann, ist der Erlass eines Beschlusses durch die Kommission zur Anerkennung dieses Status nach den geltenden Verfahren vorgesehen. Der Status muss der Weltorganisation für Tiergesundheit mitgeteilt werden.</P></NP><NP><NO.P>2.</NO.P><TXT>Rückstandsüberwachung</TXT><P>Sobald der Tiergesundheitsstatus gemäß Nummer 1 dieses Teils positiv festgestellt wurde, muss die in Teil D genannte beauftragte Stelle ein jährliches Programm für die Rückstandsüberwachung erstellen, das auf Daten über die Milcherzeugung beruht. Es ist vorgesehen, dass die Kommission dieses Programm jedes Jahr durch einen Beschluss genehmigt. Die hierfür verwendeten Kriterien müssen denen entsprechen, die die Kommission bei der Bewertung der jährlichen Programme für die Rückstandsüberwachung anwendet.</P></NP><NP><NO.P>3.</NO.P><TXT>Zulassung von infrage kommenden Molkereien</TXT><P>Die in Teil D genannte beauftragte Stelle muss die milchverarbeitenden Betriebe im Hinblick auf die Einhaltung von Anhang II der Verordnung (EG) Nr. 852/2004 und Anhang III Abschnitt IX Kapitel II der Verordnung (EG) Nr. 853/2004 überprüfen. Sie muss die Betriebe zulassen, die für die Verbringung des Erzeugnisses über die Trennungslinie zwischen den Landesteilen der Republik Zypern, in denen die Regierung der Republik Zypern keine tatsächliche Kontrolle ausübt, und den Landesteilen, in denen sie eine solche ausübt, infrage kommen.</P></NP><NP><NO.P>4.</NO.P><TXT>Die Sachverständigen der in Teil D genannten beauftragten Stelle müssen prüfen, ob die unter den Nummern 1 bis 3 des vorliegenden Teils aufgeführten Bedingungen erfüllt sind.</TXT></NP></GR.SEQ><GR.SEQ LEVEL="1"><TITLE><TI><NP><NO.P>C.</NO.P><TXT><HT TYPE="BOLD">Allgemeine Bedingungen für den Handel</HT></TXT></NP></TI></TITLE><NP><NO.P>1.</NO.P><TXT>Das Erzeugnis muss vollständig von einem Erzeuger stammen, der in den Landesteilen der Republik Zypern ansässig ist, in denen die Regierung der Republik Zypern keine tatsächliche Kontrolle ausübt.</TXT></NP><NP><NO.P>2.</NO.P><TXT>Das Erzeugnis wurde als konform mit den Anforderungen der Durchführungsverordnung (EU) 2021/591 zertifiziert.</TXT></NP><NP><NO.P>3.</NO.P><TXT>Alle Stufen des Produktionsprozesses für das Erzeugnis wurden von der in Teil D genannten beauftragten Stelle überprüft.</TXT></NP><NP><NO.P>4.</NO.P><TXT>Die Sachverständigen der in Teil D genannten beauftragten Stelle haben bescheinigt, dass die unter den Nummern 5 bis 11 des vorliegenden Teils aufgeführten Bedingungen erfüllt sind.</TXT></NP><?PAGE NO='6'?><NP><NO.P>5.</NO.P><TXT>Die Landesteile der Republik Zypern, in denen die Regierung der Republik Zypern keine tatsächliche Kontrolle ausübt, sind seit mindestens zwölf Monaten frei von Maul- und Klauenseuche.</TXT></NP><NP><NO.P>6.</NO.P><TXT>Sämtliche Betriebe, in denen Kühe, Schafe oder Ziegen in den Landesteilen der Republik Zypern gehalten werden, in denen die Regierung der Republik Zypern keine tatsächliche Kontrolle ausübt:</TXT><P><LIST TYPE="alpha"><ITEM><NP><NO.P>a)</NO.P><TXT>unterliegen keinen Beschränkungen aufgrund von Rindertuberkulose, Rinderbrucellose oder Schaf- und Ziegenbrucellose;</TXT></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>b)</NO.P><TXT>erfüllen die Gesundheitsanforderungen gemäß Anhang III Abschnitt IX Kapitel I der Verordnung (EG) Nr. 853/2004;</TXT></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>c)</NO.P><TXT>erfüllen die Tiergesundheitsanforderungen gemäß Kapitel I der Richtlinie 2002/99/EG<NOTE NOTE.ID="E0006" NUMBERING="ARAB" NUMBERING.CONTINUED="YES" TYPE="FOOTNOTE"><P>Richtlinie 2002/99/EG des Rates vom <DATE ISO="20021216">16. Dezember 2002</DATE> zur Festlegung von tierseuchenrechtlichen Vorschriften für das Herstellen, die Verarbeitung, den Vertrieb und die Einfuhr von Lebensmitteln tierischen Ursprungs (<REF.DOC.OJ COLL="L" DATE.PUB="20030123" NO.OJ="018" PAGE.FIRST="11">ABl. L 18 vom 23.1.2003, S. 11</REF.DOC.OJ>).</P></NOTE>; und</TXT></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>d)</NO.P><TXT>setzen das Verbot der Fütterung von Wiederkäuern mit Fleischknochenmehl, Grieben/Grammeln und verarbeitetem tierischem Eiweiß von Wiederkäuern um.</TXT></NP></ITEM></LIST></P></NP><NP><NO.P>7.</NO.P><TXT>Ab dem Datum des Inkrafttretens dieses Beschlusses wurden Kühe, Schafe und Ziegen in die Landesteile der Republik Zypern, in denen die Regierung der Republik Zypern keine tatsächliche Kontrolle ausübt, lediglich aus Ländern verbracht, die gemäß Anhang I Teil 1 der Verordnung (EU) Nr. 206/2010 der Kommission<NOTE NOTE.ID="E0007" NUMBERING="ARAB" NUMBERING.CONTINUED="YES" TYPE="FOOTNOTE"><P>Verordnung (EU) Nr. 206/2010 der Kommission vom <DATE ISO="20100312">12. März 2010</DATE> zur Erstellung von Listen der Drittländer, Gebiete und Teile davon, aus denen das Verbringen bestimmter Tiere und bestimmten frischen Fleisches in die Europäische Union zulässig ist, und zur Festlegung der diesbezüglichen Veterinärbescheinigungen (<REF.DOC.OJ COLL="L" DATE.PUB="20100320" NO.OJ="073" PAGE.FIRST="1">ABl. L 73 vom 20.3.2010, S. 1</REF.DOC.OJ>).</P></NOTE> zur Ausfuhr solcher Tiere in die Europäische Union zugelassen und gemäß Anhang I Teil 2 der genannten Verordnung zertifiziert sind.</TXT></NP><NP><NO.P>8.</NO.P><TXT>Die zur Herstellung des Erzeugnisses verwendete Milch:</TXT><P><LIST TYPE="alpha"><ITEM><NP><NO.P>a)</NO.P><TXT>stammt von identifizierten Tieren aus registrierten Betrieben, die Aufzeichnungen über Tierverbringungen führen, um die Rückverfolgbarkeit zu gewährleisten;</TXT></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>b)</NO.P><TXT>wurde gemäß den Hygienevorschriften in Anhang III Abschnitt IX Kapitel I der Verordnung (EG) Nr. 853/2004 hergestellt, gesammelt, gekühlt, gelagert und befördert;</TXT></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>c)</NO.P><TXT>erfüllt die Kriterien für Keimzahl und Gehalt an somatischen Zellen gemäß Anhang III Abschnitt IX Kapitel I der Verordnung (EG) Nr. 853/2004;</TXT></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>d)</NO.P><TXT>enthielt keine Rückstände antimikrobieller Komponenten in Konzentrationen, die die zulässige Höchstmenge gemäß dem Anhang der Verordnung (EU) Nr. 37/2010 der Kommission<NOTE NOTE.ID="E0008" NUMBERING="ARAB" NUMBERING.CONTINUED="YES" TYPE="FOOTNOTE"><P>Verordnung (EU) Nr. 37/2010 der Kommission vom <DATE ISO="20091222">22. Dezember 2009</DATE> über pharmakologisch wirksame Stoffe und ihre Einstufung hinsichtlich der Rückstandshöchstmengen in Lebensmitteln tierischen Ursprungs (<REF.DOC.OJ COLL="L" DATE.PUB="20100120" NO.OJ="015" PAGE.FIRST="1">ABl. L 15 vom 20.1.2010, S. 1</REF.DOC.OJ>).</P></NOTE> übersteigen;</TXT></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>e)</NO.P><TXT>enthielt keine Pestizidrückstände in Konzentrationen, die den zulässigen Höchstgehalt gemäß Anhang II der Verordnung (EG) Nr. 396/2005 des Europäischen Parlaments und des Rates<NOTE NOTE.ID="E0009" NUMBERING="ARAB" NUMBERING.CONTINUED="YES" TYPE="FOOTNOTE"><P>Verordnung (EG) Nr. 396/2005 des Europäischen Parlaments und des Rates vom <DATE ISO="20050223">23. Februar 2005</DATE> über Höchstgehalte an Pestizidrückständen in oder auf Lebens- und Futtermitteln pflanzlichen und tierischen Ursprungs und zur Änderung der Richtlinie 91/414/EWG des Rates (<REF.DOC.OJ COLL="L" DATE.PUB="20050316" NO.OJ="070" PAGE.FIRST="1">ABl. L 70 vom 16.3.2005, S. 1</REF.DOC.OJ>).</P></NOTE> übersteigen; und</TXT></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>f)</NO.P><TXT>enthielt keine Kontaminanten in Konzentrationen, die den zulässigen Höchstgehalt gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1881/2006 der Kommission<NOTE NOTE.ID="E0010" NUMBERING="ARAB" NUMBERING.CONTINUED="YES" TYPE="FOOTNOTE"><P>Verordnung (EG) Nr. 1881/2006 der Kommission vom <DATE ISO="20061219">19. Dezember 2006</DATE> zur Festsetzung der Höchstgehalte für bestimmte Kontaminanten in Lebensmitteln (<REF.DOC.OJ COLL="L" DATE.PUB="20061220" NO.OJ="364" PAGE.FIRST="5">ABl. L 364 vom 20.12.2006, S. 5</REF.DOC.OJ>).</P></NOTE> übersteigen.</TXT></NP></ITEM></LIST></P></NP><?PAGE NO='7'?><NP><NO.P>9.</NO.P><TXT>Die Molkereien, die das Erzeugnis herstellen, haben ein auf den HACCP-Grundsätzen (HACCP = Hazard Analysis and Critical Control Points) basierendes Programm gemäß der Verordnung (EG) Nr. 852/2004 eingeführt.</TXT></NP><NP><NO.P>10.</NO.P><TXT>Das Erzeugnis wurde gemäß den einschlägigen Vorschriften in Anhang II der Verordnung (EG) Nr. 852/2004 und in Anhang III Abschnitt IX Kapitel II der Verordnung (EG) Nr. 853/2004 verarbeitet, gelagert, umhüllt, verpackt und befördert.</TXT></NP><NP><NO.P>11.</NO.P><TXT>Das Erzeugnis wurde gemäß den Kriterien nach Anhang III Abschnitt IX Kapitel II der Verordnung (EG) Nr. 853/2004 hergestellt.</TXT></NP><NP><NO.P>12.</NO.P><TXT>Jede Sendung des Erzeugnisses muss von einem Dokument begleitet sein, das gemäß Artikel 2 der Verordnung (EG) Nr. 1480/2004 ausgestellt wurde. Das Dokument muss von der türkisch-zyprischen Handelskammer ausgestellt sein, die für diesen Zweck von der Kommission im Einvernehmen mit der Regierung der Republik Zypern zugelassen ist, oder von einer anderen im Einvernehmen mit der Regierung der Republik Zypern dazu befugten Stelle. Dieses Begleitdokument wird nach dem Verfahren des Artikels 4 Absätze 5 und 6 der Verordnung (EG) Nr. 866/2004 ausgestellt. Aus ihm muss hervorgehen, dass das Erzeugnis die in dem genannten Teil aufgeführten Anforderungen erfüllt.</TXT></NP><NP><NO.P>13.</NO.P><TXT>Das Erzeugnis muss eine Genusstauglichkeits- und Identitätskennzeichnung gemäß Artikel 5 der Verordnung (EG) Nr. 853/2004 tragen.</TXT></NP><NP><NO.P>14.</NO.P><TXT>Jeder Sendung des Erzeugnisses müssen die folgenden, von einem Sachverständigen der in Teil D genannten beauftragten Stelle unterzeichneten Tiergesundheits- und Genusstauglichkeitsbescheinigungen beiliegen:</TXT></NP><GR.SEQ LEVEL="2"><TITLE><TI><P><HT TYPE="BOLD"><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0010" REF.END="QE0010"/>GENUSSTAUGLICHKEITS- UND TIERGESUNDHEITSBESCHEINIGUNG</HT></P></TI></TITLE><P>Bezugsnummer:</P><GR.SEQ LEVEL="3"><TITLE><TI><NP><NO.P>I.</NO.P><TXT><HT TYPE="BOLD">Genusstauglichkeitsbescheinigung</HT></TXT></NP></TI></TITLE><P>Ich, ein von der in Anhang III Teil D der Entscheidung 2007/330/EG genannten beauftragten Stelle ernannter Sachverständiger, erkläre, dass mir die einschlägigen Bestimmungen des Anhangs III der Entscheidung 2007/330/EG sowie die Bestimmungen der Verordnungen (EG) Nr. 178/2002<NOTE NOTE.ID="E0011" NUMBERING="ARAB" NUMBERING.CONTINUED="YES" TYPE="FOOTNOTE"><P>Verordnung (EG) Nr. 178/2002 des Europäischen Parlaments und des Rates vom <DATE ISO="20020128">28. Januar 2002</DATE> zur Festlegung der allgemeinen Grundsätze und Anforderungen des Lebensmittelrechts, zur Errichtung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit und zur Festlegung von Verfahren zur Lebensmittelsicherheit (<REF.DOC.OJ COLL="L" DATE.PUB="20020201" NO.OJ="031" PAGE.FIRST="1">ABl. L 31 vom 1.2.2002, S. 1</REF.DOC.OJ>).</P></NOTE>, (EG) Nr. 852/2004<NOTE NOTE.ID="E0012" NUMBERING="ARAB" NUMBERING.CONTINUED="YES" TYPE="FOOTNOTE"><P>Verordnung (EG) Nr. 852/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates vom <DATE ISO="20040429">29. April 2004</DATE> über Lebensmittelhygiene (<REF.DOC.OJ COLL="L" DATE.PUB="20040430" NO.OJ="139" PAGE.FIRST="1">ABl. L 139 vom 30.4.2004, S. 1</REF.DOC.OJ>).</P></NOTE>, (EG) Nr. 853/2004<NOTE NOTE.ID="E0013" NUMBERING="ARAB" NUMBERING.CONTINUED="YES" TYPE="FOOTNOTE"><P>Verordnung (EG) Nr. 853/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates vom <DATE ISO="20040429">29. April 2004</DATE> mit spezifischen Hygienevorschriften für Lebensmittel tierischen Ursprungs (<REF.DOC.OJ COLL="L" DATE.PUB="20040430" NO.OJ="139" PAGE.FIRST="55">ABl. L 139 vom 30.4.2004, S. 55</REF.DOC.OJ>).</P></NOTE>, (EU) 2017/625<NOTE NOTE.ID="E0014" NUMBERING="ARAB" NUMBERING.CONTINUED="YES" TYPE="FOOTNOTE"><P>Verordnung (EU) 2017/625 des Europäischen Parlaments und des Rates vom <DATE ISO="20170315">15. März 2017</DATE> über amtliche Kontrollen und andere amtliche Tätigkeiten zur Gewährleistung der Anwendung des Lebens- und Futtermittelrechts und der Vorschriften über Tiergesundheit und Tierschutz, Pflanzengesundheit und Pflanzenschutzmittel, zur Änderung der Verordnungen (EG) Nr. 999/2001, (EG) Nr. 396/2005, (EG) Nr. 1069/2009, (EG) Nr. 1107/2009, (EU) Nr. 1151/2012, (EU) Nr. 652/2014, (EU) 2016/429 und (EU) 2016/2031 des Europäischen Parlaments und des Rates, der Verordnungen (EG) Nr. 1/2005 und (EG) Nr. 1099/2009 des Rates sowie der Richtlinien 98/58/EG, 1999/74/EG, 2007/43/EG, 2008/119/EG und 2008/120/EG des Rates und zur Aufhebung der Verordnungen (EG) Nr. 854/2004 und (EG) Nr. 882/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates, der Richtlinien 89/608/EWG, 89/662/EWG, 90/425/EWG, 91/496/EWG, 96/23/EG, 96/93/EG und 97/78/EG des Rates und des Beschlusses 92/438/EWG des Rates (Verordnung über amtliche Kontrollen) (<REF.DOC.OJ COLL="L" DATE.PUB="20170407" NO.OJ="095" PAGE.FIRST="1">ABl. L 95 vom 7.4.2017, S. 1</REF.DOC.OJ>).</P></NOTE> und (EU) 2019/627<NOTE NOTE.ID="E0015" NUMBERING="ARAB" NUMBERING.CONTINUED="YES" TYPE="FOOTNOTE"><P>Durchführungsverordnung (EU) 2019/627 der Kommission vom <DATE ISO="20190315">15. März 2019</DATE> zur Festlegung einheitlicher praktischer Modalitäten für die Durchführung der amtlichen Kontrollen in Bezug auf für den menschlichen Verzehr bestimmte Erzeugnisse tierischen Ursprungs gemäß der Verordnung (EU) 2017/625 des Europäischen Parlaments und des Rates und zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 2074/2005 der Kommission in Bezug auf amtliche Kontrollen (<REF.DOC.OJ COLL="L" DATE.PUB="20190517" NO.OJ="131" PAGE.FIRST="51">ABl. L 131 vom 17.5.2019, S. 51</REF.DOC.OJ>).</P></NOTE> bekannt sind, und bescheinige hiermit, dass das oben beschriebene Erzeugnis in Übereinstimmung mit diesen Bestimmungen hergestellt wurde, insbesondere dass:</P><?PAGE NO='8'?><LIST TYPE="alpha"><ITEM><NP><NO.P>a)</NO.P><TXT>es aus Rohmilch hergestellt wurde,</TXT><P><LIST TYPE="roman"><ITEM><NP><NO.P>i)</NO.P><TXT>die aus Betrieben kommt, die gemäß der Verordnung (EG) Nr. 852/2004 registriert sind und gemäß den Artikeln 49 und 50 der Durchführungsverordnung (EU) 2019/627 kontrolliert werden;</TXT></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>ii)</NO.P><TXT>die gemäß den Hygienevorschriften in Anhang III Abschnitt IX Kapitel I der Verordnung (EG) Nr. 853/2004 hergestellt, gesammelt, gekühlt, gelagert und befördert wurde;</TXT></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>iii)</NO.P><TXT>die die Kriterien für Keimzahl und Gehalt an somatischen Zellen gemäß Anhang III Abschnitt IX Kapitel I der Verordnung (EG) Nr. 853/2004 erfüllt;</TXT></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>iv)</NO.P><TXT>die den Garantien hinsichtlich des Rückstandsstatus von Rohmilch gemäß den Überwachungsplänen zur Ermittlung von Rückständen und Stoffen im Sinne des Artikel 29 der Richtlinie 96/23/EG des Rates<NOTE NOTE.ID="E0016" NUMBERING="ARAB" NUMBERING.CONTINUED="YES" TYPE="FOOTNOTE"><P>Richtlinie 96/23/EG des Rates vom <DATE ISO="19960429">29. April 1996</DATE> über Kontrollmaßnahmen hinsichtlich bestimmter Stoffe und ihrer Rückstände in lebenden Tieren und tierischen Erzeugnissen und zur Aufhebung der Richtlinien 85/358/EWG und 86/469/EWG und der Entscheidungen 89/187/EWG und 91/664/EWG (<REF.DOC.OJ COLL="L" DATE.PUB="19960523" NO.OJ="125" PAGE.FIRST="10">ABl. L 125 vom 23.5.1996, S. 10</REF.DOC.OJ>).</P></NOTE> entspricht;</TXT></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>v)</NO.P><TXT>die gemäß Untersuchungen auf Rückstände antibakterieller Arzneimittel, die der Lebensmittelunternehmer entsprechend den Anforderungen in Anhang III Abschnitt IX Kapitel I Teil III Nummer 4 der Verordnung (EG) Nr. 853/2004 durchgeführt hat, einen Gehalt an Rückständen antibakterieller Tierarzneimittel hat, der unter den im Anhang der Verordnung (EU) Nr. 37/2010 der Kommission<NOTE NOTE.ID="E0017" NUMBERING="ARAB" NUMBERING.CONTINUED="YES" TYPE="FOOTNOTE"><P>Verordnung (EU) Nr. 37/2010 der Kommission vom <DATE ISO="20091222">22. Dezember 2009</DATE> über pharmakologisch wirksame Stoffe und ihre Einstufung hinsichtlich der Rückstandshöchstmengen in Lebensmitteln tierischen Ursprungs (<REF.DOC.OJ COLL="L" DATE.PUB="20100120" NO.OJ="015" PAGE.FIRST="1">ABl. L 15 vom 20.1.2010, S. 1</REF.DOC.OJ>).</P></NOTE> festgelegten Rückstandshöchstmengen liegt;</TXT></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>vi)</NO.P><TXT>die unter Bedingungen hergestellt wurde, bei denen gewährleistet war, dass die in der Verordnung (EG) Nr. 396/2005 des Europäischen Parlaments und des Rates<NOTE NOTE.ID="E0018" NUMBERING="ARAB" NUMBERING.CONTINUED="YES" TYPE="FOOTNOTE"><P>Verordnung (EG) Nr. 396/2005 des Europäischen Parlaments und des Rates vom <DATE ISO="20050223">23. Februar 2005</DATE> über Höchstgehalte an Pestizidrückständen in oder auf Lebens- und Futtermitteln pflanzlichen und tierischen Ursprungs und zur Änderung der Richtlinie 91/414/EWG des Rates (<REF.DOC.OJ COLL="L" DATE.PUB="20050316" NO.OJ="070" PAGE.FIRST="1">ABl. L 70 vom 16.3.2005, S. 1</REF.DOC.OJ>).</P></NOTE> festgelegten Rückstandshöchstgehalte für Pestizide und die in der Verordnung (EG) Nr. 1881/2006 der Kommission<NOTE NOTE.ID="E0019" NUMBERING="ARAB" NUMBERING.CONTINUED="YES" TYPE="FOOTNOTE"><P>Verordnung (EG) Nr. 1881/2006 der Kommission vom <DATE ISO="20061219">19. Dezember 2006</DATE> zur Festsetzung der Höchstgehalte für bestimmte Kontaminanten in Lebensmitteln (<REF.DOC.OJ COLL="L" DATE.PUB="20061220" NO.OJ="364" PAGE.FIRST="5">ABl. L 364 vom 20.12.2006, S. 5</REF.DOC.OJ>).</P></NOTE> festgelegten Höchstgehalte für Kontaminanten nicht überschritten wurden.</TXT></NP></ITEM></LIST></P></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>b)</NO.P><TXT>es aus einem Betrieb/Betrieben kommt, der/die allgemeine Hygienevorschriften anwendet/anwenden und ein auf Gefahrenanalyse und kritischen Kontrollpunkten (HACCP) basierendes Programm gemäß Artikel 5 der Verordnung (EG) Nr. 852/2004 durchführt/durchführen, das regelmäßig von den zuständigen Behörden kontrolliert wird;</TXT></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>c)</NO.P><TXT>es gemäß den einschlägigen Hygienevorschriften in Anhang II der Verordnung (EG) Nr. 852/2004 und in Anhang III Abschnitt IX Kapitel II der Verordnung (EG) Nr. 853/2004 verarbeitet, gelagert, umhüllt, verpackt und befördert wurde;</TXT></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>d)</NO.P><TXT>es die einschlägigen Kriterien gemäß Anhang III Abschnitt IX Kapitel II der Verordnung (EG) Nr. 853/2004 und die einschlägigen mikrobiologischen Kriterien der Verordnung (EG) Nr. 2073/2005 der Kommission<NOTE NOTE.ID="E0020" NUMBERING="ARAB" NUMBERING.CONTINUED="YES" TYPE="FOOTNOTE"><P>Verordnung (EG) Nr. 2073/2005 der Kommission vom <DATE ISO="20051115">15. November 2005</DATE> über mikrobiologische Kriterien für Lebensmittel (<REF.DOC.OJ COLL="L" DATE.PUB="20051222" NO.OJ="338" PAGE.FIRST="1">ABl. L 338 vom 22.12.2005, S. 1</REF.DOC.OJ>).</P></NOTE> über mikrobiologische Kriterien für Lebensmittel erfüllt;</TXT></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>e)</NO.P><TXT>es selbst oder die Rohmilch, aus der es hergestellt wurde, einer in Teil II.1.2. genannten Wärmebehandlung unterzogen wurde, die ggf. ausreicht, um bei einem Test auf alkalische Phosphatase unmittelbar nach der Wärmebehandlung eine negative Reaktion zu gewährleisten;</TXT></NP></ITEM><?PAGE NO='9'?><ITEM><NP><NO.P>f)</NO.P><TXT>das Erzeugnis unter Bedingungen erzeugt wurde, bei denen gewährleistet war, dass die in der Verordnung (EG) Nr. 396/2005 festgelegten Rückstandshöchstgehalte für Pestizide und die in der Verordnung (EG) Nr. 1881/2006 festgelegten Höchstgehalte für Kontaminanten nicht überschritten wurden.</TXT></NP></ITEM></LIST></GR.SEQ><GR.SEQ LEVEL="3"><TITLE><TI><NP><NO.P>II.</NO.P><TXT><HT TYPE="BOLD">Tiergesundheitsbescheinigung</HT></TXT></NP></TI></TITLE><P>Das Erzeugnis:</P><TBL COLS="3" NO.SEQ="0001"><GR.NOTES><NOTE NOTE.ID="E0021" NUMBERING="ARAB" TYPE="TABLE"><P>Nichtzutreffendes streichen.<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0010" REF.START="QS0010"/></P></NOTE></GR.NOTES><CORPUS><ROW><CELL COL="1"><IE/></CELL><CELL COL="2" COLSPAN="2">II.1.1. stammt aus den Landesteilen der Republik Zypern, in denen die Regierung der Republik Zypern keine tatsächliche Kontrolle ausübt; und</CELL></ROW><ROW><CELL COL="1"><HT TYPE="SUP">entweder</HT></CELL><CELL COL="2" COLSPAN="2">II.1.2 wurde aus Rohmilch verarbeitet, die von <HT TYPE="BOLD">lediglich einer Tierart stammt</HT>, insbesondere von den <HT TYPE="BOLD">Arten</HT> [<HT TYPE="ITALIC">Bos taurus</HT>]<NOTE NOTE.REF="E0021"/> [<HT TYPE="ITALIC">Ovis aries</HT>]<NOTE NOTE.REF="E0021"/> und [<HT TYPE="ITALIC">Capra hircus</HT>]<NOTE NOTE.REF="E0021"/>, und die für die Verarbeitung des Milcherzeugnisses verwendete Rohmilch wurde einer Behandlung unterzogen:</CELL></ROW><ROW><CELL COL="1"><IE/></CELL><CELL COL="2"><HT TYPE="SUP">entweder</HT></CELL><CELL COL="3">[Sterilisierung, mit der ein F0-Wert von mindestens 3 erreicht wird.]<NOTE NOTE.REF="E0021"/></CELL></ROW><ROW><CELL COL="1"><IE/></CELL><CELL COL="2"><HT TYPE="SUP">oder</HT></CELL><CELL COL="3">[Ultrahocherhitzung auf mindestens 135 °C mit einer geeigneten Haltezeit.]<NOTE NOTE.REF="E0021"/></CELL></ROW><ROW><CELL COL="1"><IE/></CELL><CELL COL="2"><HT TYPE="SUP">oder</HT></CELL><CELL COL="3">[zweimalige Kurzzeiterhitzung bei 72 °C für 15 Sekunden bei Milch mit einem pH-Wert von 7,0 oder darüber, sodass ggf. bei einem Test auf alkalische Phosphatase unmittelbar nach der Wärmebehandlung eine negative Reaktion erreicht wird.]<NOTE NOTE.REF="E0021"/></CELL></ROW><ROW><CELL COL="1"><IE/></CELL><CELL COL="2"><HT TYPE="SUP">oder</HT></CELL><CELL COL="3">[Kurzzeiterhitzung (HTST) von Milch mit einem pH-Wert unter 7,0.]<NOTE NOTE.REF="E0021"/></CELL></ROW><ROW><CELL COL="1"><IE/></CELL><CELL COL="2"><HT TYPE="SUP">oder</HT></CELL><CELL COL="3">[Kurzzeiterhitzung kombiniert mit einem anderen physikalischen Verfahren:</CELL></ROW><ROW><CELL COL="1"><IE/></CELL><CELL COL="2"><HT TYPE="SUP">entweder</HT></CELL><CELL COL="3">[i) Senkung des pH-Werts unter 6 für eine Stunde.]<NOTE NOTE.REF="E0021"/></CELL></ROW><ROW><CELL COL="1"><IE/></CELL><CELL COL="2"><HT TYPE="SUP">oder</HT></CELL><CELL COL="3">[ii) weitere Erhitzung auf mindestens 72 °C, kombiniert mit Trocknung.]<NOTE NOTE.REF="E0021"/>]<NOTE NOTE.REF="E0021"/></CELL></ROW><ROW><CELL COL="1"><HT TYPE="SUP">oder</HT></CELL><CELL COL="2" COLSPAN="2">II.1.2. wurde durch <HT TYPE="BOLD">Mischung</HT> von Rohmilch erzeugt, die von <HT TYPE="BOLD">Tieren der folgenden Arten</HT> gewonnen wurde: [<HT TYPE="ITALIC">Bos taurus</HT>,]<NOTE NOTE.REF="E0021"/> [<HT TYPE="ITALIC">Ovis aries</HT>,]<NOTE NOTE.REF="E0021"/> und [<HT TYPE="ITALIC">Capra hircus</HT>,]<NOTE NOTE.REF="E0021"/>, und [vor]<NOTE NOTE.REF="E0021"/> [nach]<NOTE NOTE.REF="E0021"/> der Mischung wurde alle Rohmilch, die für die Herstellung des Milcherzeugnisses verwendet wurde, folgendem Verfahren unterzogen:</CELL></ROW><ROW><CELL COL="1"><IE/></CELL><CELL COL="2"><HT TYPE="SUP">entweder</HT></CELL><CELL COL="3">[Sterilisierung, mit der ein F0-Wert von mindestens 3 erreicht wird.]<NOTE NOTE.REF="E0021"/></CELL></ROW><ROW><CELL COL="1"><IE/></CELL><CELL COL="2"><HT TYPE="SUP">oder</HT></CELL><CELL COL="3">[Ultrahocherhitzung auf mindestens 135 °C mit einer geeigneten Haltezeit.]<NOTE NOTE.REF="E0021"/></CELL></ROW><ROW><CELL COL="1"><IE/></CELL><CELL COL="2"><HT TYPE="SUP">oder</HT></CELL><CELL COL="3">[zweimalige Kurzzeiterhitzung bei 72 °C für 15 Sekunden bei Milch mit einem pH-Wert von 7,0 oder darüber, sodass ggf. bei einem Test auf alkalische Phosphatase unmittelbar nach der Wärmebehandlung eine negative Reaktion erreicht wird.]<NOTE NOTE.REF="E0021"/></CELL></ROW><ROW><CELL COL="1"><IE/></CELL><CELL COL="2"><HT TYPE="SUP">oder</HT></CELL><CELL COL="3">[Kurzzeiterhitzung (HTST) von Milch mit einem pH-Wert unter 7,0.]<NOTE NOTE.REF="E0021"/></CELL></ROW><ROW><CELL COL="1"><IE/></CELL><CELL COL="2"><HT TYPE="SUP">oder</HT></CELL><CELL COL="3">[Kurzzeiterhitzung kombiniert mit einem anderen physikalischen Verfahren:</CELL></ROW><ROW><CELL COL="1"><IE/></CELL><CELL COL="2"><HT TYPE="SUP">entweder</HT></CELL><CELL COL="3">[i) Senkung des pH-Werts unter 6 für eine Stunde.]<NOTE NOTE.REF="E0021"/></CELL></ROW><ROW><CELL COL="1"><IE/></CELL><CELL COL="2"><HT TYPE="SUP">oder</HT></CELL><CELL COL="3">[ii) weitere Erhitzung auf mindestens 72 °C, kombiniert mit Trocknung.]<NOTE NOTE.REF="E0021"/>]<NOTE NOTE.REF="E0021"/></CELL></ROW><ROW><CELL COL="1"><HT TYPE="SUP">oder</HT></CELL><CELL COL="2" COLSPAN="2">II.1.3. wurde nach Abschluss der in Nummer II.1.2 genannten Behandlung bis zur Verpackung in einer Weise gehandhabt, die jegliche Kreuzkontamination vermeidet, durch die ein Tiergesundheitsrisiko eingeschleppt werden könnte.</CELL></ROW></CORPUS></TBL></GR.SEQ></GR.SEQ></GR.SEQ><?PAGE NO='10'?><GR.SEQ LEVEL="1"><TITLE><TI><NP><NO.P>D.</NO.P><TXT><HT TYPE="BOLD">Kontrollen</HT></TXT></NP></TI></TITLE><P>Die Republik Zypern muss unter Anwendung von Verfahren, die denen in Titel II Kapitel III der Verordnung (EU) 2017/625 entsprechen, einer beauftragten Stelle die Befugnisse übertragen, die für die Durchführung sämtlicher zur Gewährleistung der Einhaltung der Anforderungen der Union an die Tiergesundheit und Lebensmittelsicherheit in der Produktionskette des Erzeugnisses notwendigen Inspektionen und Kontrollen erforderlich sind.</P></GR.SEQ></CONTENTS></CONS.ANNEX><?CLG.MDFC ID="C001001M002000" IDREF="O001001M002000"?></CONS.DOC></CONS.ACT>