<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><CONCLUSION xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xsi:noNamespaceSchemaLocation="http://formex.publications.europa.eu/schema/formex-04.cj-20080212.xd"><BIB.CONCLUSION><REF.CASE FILE="ECRCJ1998DEA.0800505501.case.xml"><NO.CASE>C-431/97</NO.CASE></REF.CASE><NO.CELEX>61997C0431</NO.CELEX><NO.SEQ>0004.0001</NO.SEQ><PAGE.FIRST>5056</PAGE.FIRST><PAGE.SEQ>1</PAGE.SEQ><PAGE.LAST>5057</PAGE.LAST><PAGE.TOTAL>2</PAGE.TOTAL></BIB.CONCLUSION><CURR.TITLE><LEFT>SCHLUSSANTRÄGE VON HERRN JACOBS — RECHTSSACHE C-431/97</LEFT><RIGHT>KOMMISSION / IRLAND</RIGHT></CURR.TITLE><CONTENTS.CONCLUSION><TITLE><TI><P><HT TYPE="UC">Schlußanträge des Generalanwalts</HT></P><P><HT TYPE="UC">Francis G. Jacobs</HT></P><P>vom <DATE ISO="19980716">16. Juli 1998</DATE><NOTE NOTE.ID="E0001" NUMBERING="STAR"><P>Originalsprache: Englisch.</P></NOTE></P></TI></TITLE><NP><NO.P>1.</NO.P><TXT>Die Kommission ersucht den Gerichtshof in der vorliegenden Rechtssache gemäß Artikel 169 EG-Vertrag, festzustellen, daß Irland dadurch gegen seine Verpflichtungen aus dem Vertrag verstoßen hat, daß es nicht innerhalb der vorgeschriebenen Frist die erforderlichen Vorschriften erlassen hat, um der Richtlinie 94/5 7/EG des Rates vom <DATE ISO="19941122">22. November 1994</DATE> über gemeinsame Vorschriften und Normen für Schiffsüberprüfungs-und -besichtigungsorganisationen und die einschlägigen Maßnahmen der Seebehörden<NOTE NOTE.ID="E0002"><P><REF.DOC.OJ COLL="L" NO.OJ="319" DATE.PUB="1994" PAGE.FIRST="20">ABl. L 319, S. 20</REF.DOC.OJ>.</P></NOTE> nachzukommen.</TXT></NP><NP><NO.P>2.</NO.P><TXT>Artikel 16 der Richtlinie bestimmt:</TXT><P><QUOT.S LEVEL="1"><NP><NO.P><QUOT.START ID="QS0001" REF.END="QE0001" CODE="201E"/>(1)</NO.P><TXT>Die Mitgliedstaaten setzen die erforderlichen Rechts- und Verwaltungsvorschriften in Kraft, um dieser Richtlinie spätestens bis zum <DATE ISO="19951231">31. Dezember 1995</DATE> nachzukommen.</TXT><P>...</P></NP><NP><NO.P>(3)</NO.P><TXT>Die Mitgliedstaaten teilen der Kommission unverzüglich alle innerstaatlichen Rechtsvorschriften mit, die sie auf dem unter diese Richtlinie fallenden Gebiet erlassen. Die Kommission setzt die anderen Mitgliedstaaten davon in Kenntnis.<QUOT.END ID="QE0001" REF.START="QS0001" CODE="201C"/></TXT></NP></QUOT.S></P></NP><NP><NO.P>3.</NO.P><TXT>Irland bestreitet nicht, die Richtlinie 94/57 nicht umgesetzt zu haben, und trägt in seiner Klagebeantwortung vor, daß der Erlaß der erforderlichen Vorschriften bevorstehe.</TXT></NP><NP><NO.P>4.</NO.P><TXT>Unter diesen Umständen ist die Klage der Kommission offensichtlich begründet.</TXT></NP><?PAGE NO="I-5057"?><GR.SEQ LEVEL="1"><TITLE><TI><P>Ergebnis</P></TI></TITLE><NP><NO.P>5.</NO.P><TXT>Deshalb schlage ich dem Gerichtshof vor,</TXT><P><NP><NO.P>1.</NO.P><TXT>festzustellen, daß Irland dadurch gegen seine Verpflichtungen aus dem Vertrag verstoßen hat, daß es nicht innerhalb der vorgeschriebenen Frist die erforderlichen Vorschriften erlassen hat, um der Richtlinie 94/57/EG des Rates vom <DATE ISO="19941122">22. November 1994</DATE> über gemeinsame Vorschriften und Normen für Schiffsüberprüfungs- und -besichtigungsorganisationen und die einschlägigen Maßnahmen der Seebehörden nachzukommen;</TXT></NP><NP><NO.P>2.</NO.P><TXT>Irland die Kosten des Verfahrens aufzuerlegen.</TXT></NP></P></NP></GR.SEQ></CONTENTS.CONCLUSION></CONCLUSION>