<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><CONS.ACT xmlns:fmx="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xsi:noNamespaceSchemaLocation="http://formex.publications.europa.eu/schema/formex-05.59-20170418.xd"><INFO.CONSLEG CONSLEG.REF="2019R0103" CONSLEG.DATE="20200701" DATE.LAST.MOD="20200701" PROD.SEQ="001.001.0" START.DATE="20200702" END.DATE="99999999" END="NONE" LEG.VAL="REG"/><INFO.PROD PRODUCER="ES" PROD.SYSTEM="CONSLEG.NEW" PROD.DATE="20200701"/><CONS.DOC><BIB.INSTANCE><DOCUMENT.REF FILE="CL2019R0103DE0010010.0001.doc.xml"><LG.OJ>DE</LG.OJ><PAGE.FIRST>1</PAGE.FIRST></DOCUMENT.REF><DATE ISO="20200702">20200702</DATE><LG.DOC>DE</LG.DOC><PAGE.FIRST>1</PAGE.FIRST><PAGE.SEQ>1</PAGE.SEQ><PAGE.LAST>13</PAGE.LAST><PAGE.TOTAL>13</PAGE.TOTAL></BIB.INSTANCE><FAM.COMP LEG.VAL="REG"><BIB.DATA><BIB.INSTANCE.CONS><DOCUMENT.REF.CONS><COLL>L</COLL><NO.OJ>021</NO.OJ><YEAR>2019</YEAR><LG.OJ>DE</LG.OJ><PAGE.FIRST>13</PAGE.FIRST><PAGE.SEQ>1</PAGE.SEQ><VOLUME.REF>01</VOLUME.REF></DOCUMENT.REF.CONS><EEA/><DATE ISO="20190124">20190124</DATE><LG.DOC>DE</LG.DOC><NO.SEQ>0003</NO.SEQ><PAGE.FIRST>13</PAGE.FIRST><PAGE.SEQ>1</PAGE.SEQ><PAGE.LAST>22</PAGE.LAST><PAGE.TOTAL>10</PAGE.TOTAL><NO.DOC FORMAT="YN" TYPE="OJ"><NO.CURRENT>103</NO.CURRENT><YEAR>2019</YEAR><COM>EU</COM></NO.DOC></BIB.INSTANCE.CONS><NO.CELEX>32019R0103</NO.CELEX><DATE ISO="20190123">20190123</DATE><TITLE><TI><P><HT TYPE="UC">Durchführungsverordnung</HT> (EU) 2019/103 <HT TYPE="UC">der Kommission</HT></P><P>vom <DATE ISO="20190123">23. Januar 2019</DATE></P><P>zur Änderung der Durchführungsverordnung (EU) 2015/1998 in Bezug auf Präzisierung, Harmonisierung und Vereinfachung sowie die Verstärkung bestimmter spezifischer Luftsicherheitsmaßnahmen</P><P>(Text von Bedeutung für den EWR)</P></TI></TITLE></BIB.DATA><GR.MOD.ACT><MOD.ACT TYPE="MOD" LEG.VAL="REG" EXISTS="YES"><BIB.DATA><BIB.INSTANCE.CONS><DOCUMENT.REF.CONS><COLL>L</COLL><NO.OJ>208</NO.OJ><YEAR>2020</YEAR><LG.OJ>DE</LG.OJ><PAGE.FIRST>43</PAGE.FIRST><PAGE.SEQ>1</PAGE.SEQ><VOLUME.REF>01</VOLUME.REF></DOCUMENT.REF.CONS><EEA/><DATE ISO="20200701">20200701</DATE><LG.DOC>DE</LG.DOC><NO.SEQ>0003</NO.SEQ><PAGE.FIRST>43</PAGE.FIRST><PAGE.SEQ>1</PAGE.SEQ><PAGE.LAST>47</PAGE.LAST><PAGE.TOTAL>5</PAGE.TOTAL><NO.DOC FORMAT="YN" TYPE="OJ"><NO.CURRENT>910</NO.CURRENT><YEAR>2020</YEAR><COM>EU</COM></NO.DOC></BIB.INSTANCE.CONS><NO.CELEX>32020R0910</NO.CELEX><DATE ISO="20200630">20200630</DATE><TITLE><TI><P><HT TYPE="UC">Durchführungsverordnung</HT> (EU) 2020/910 <HT TYPE="UC">der Kommission</HT></P><P>vom <DATE ISO="20200630">30. Juni 2020</DATE></P><P>zur Änderung der Durchführungsverordnungen (EU) 2015/1998, (EU) 2019/103 und (EU) 2019/1583 im Hinblick auf die erneute Benennung von Luftfahrtunternehmen, Betreibern und Stellen, die Sicherheitskontrollen von Luftfracht und Luftpost aus Drittländern durchführen, sowie auf die Verschiebung bestimmter regulatorischer Anforderungen in den Bereichen Cybersicherheit, Zuverlässigkeitsüberprüfung, Standards für Sprengstoffdetektoren und Sprengstoffspurendetektoren aufgrund der COVID-19-Pandemie</P><P>(Text von Bedeutung für den EWR)</P></TI></TITLE></BIB.DATA></MOD.ACT></GR.MOD.ACT></FAM.COMP><?PAGE NO='2'?><TITLE><TI><P><HT TYPE="UC">Durchführungsverordnung</HT> (EU) 2019/103 <HT TYPE="UC">der Kommission</HT></P><P>vom <DATE ISO="20190123">23. Januar 2019</DATE></P><P>zur Änderung der Durchführungsverordnung (EU) 2015/1998 in Bezug auf Präzisierung, Harmonisierung und Vereinfachung sowie die Verstärkung bestimmter spezifischer Luftsicherheitsmaßnahmen</P><P>(Text von Bedeutung für den EWR)</P></TI></TITLE><PREAMBLE><PREAMBLE.INIT/><PREAMBLE.FINAL/></PREAMBLE><ENACTING.TERMS><ARTICLE IDENTIFIER="001"><TI.ART>Artikel 1</TI.ART><ALINEA>Der Anhang der Durchführungsverordnung (EU) 2015/1998 wird gemäß dem Anhang der vorliegenden Verordnung geändert.</ALINEA></ARTICLE><ARTICLE IDENTIFIER="002"><TI.ART>Artikel 2</TI.ART><ALINEA>Diese Verordnung tritt am <DATE ISO="20190201">1. Februar 2019</DATE> in Kraft. Die Nummern 2, 20, 25, 26, 28 bis 38, 44 und 45 des Anhangs der vorliegenden Verordnung gelten jedoch ab dem <?CLG.MDFO ID="O001001M001000" IDREF="C001001M001000" ACTION="REPLACED" LEVEL="TEXT" COMMAND="EXPLICIT" ACTIVE.DOC="32020R0910" ACTIVE.LOC="AR:2" MOD.LEVEL="1"?><DATE ISO="20211231">31. Dezember 2021</DATE><?CLG.MDFC ID="C001001M001000" IDREF="O001001M001000"?>.</ALINEA></ARTICLE></ENACTING.TERMS><FINAL><P>Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat.</P></FINAL><?PAGE NO='3'?><CONS.ANNEX><TITLE><TI><P>ANHANG</P></TI></TITLE><CONTENTS><P>Der Anhang der Durchführungsverordnung (EU) 2015/1998 wird wie folgt geändert:</P><LIST TYPE="ARAB"><ITEM><NP><NO.P>1.</NO.P><TXT>Nummer 1.1.3.4 erhält folgende Fassung:</TXT><P><QUOT.S LEVEL="1"><NP><NO.P><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0001" REF.END="QE0001"/>1.1.3.4.</NO.P><TXT>Hatten nachfolgend aufgeführte Personen, Fluggäste oder Besatzungsmitglieder Zugang zu sensiblen Teilen, wird so bald wie möglich eine Sicherheitsdurchsuchung der Teile vorgenommen, deren Sicherheit möglicherweise beeinträchtigt wurde, um hinreichend sicherzustellen, dass sich in diesen keine verbotenen Gegenstände befinden:</TXT><P><LIST TYPE="alpha"><ITEM><NP><NO.P>a)</NO.P><TXT>nicht kontrollierte Personen;</TXT></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>b)</NO.P><TXT>Fluggäste und Besatzungsmitglieder, die aus anderen als den in Anlage 4-B aufgeführten Drittländern eintreffen;</TXT></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>c)</NO.P><TXT>Fluggäste und Besatzungsmitglieder, die von Flughäfen in der Union eintreffen, wenn der betreffende Mitgliedstaat gemäß Artikel 1 der Verordnung (EU) Nr. 1254/2009 der Kommission<NOTE NOTE.ID="E0001" NUMBERING="STAR" TYPE="QUOTATION"><P>Verordnung (EU) Nr. 1254/2009 der Kommission vom <DATE ISO="20091218">18. Dezember 2009</DATE> zur Festlegung der Bedingungen, unter denen die Mitgliedstaaten von den gemeinsamen Grundnormen für die Luftsicherheit in der Zivilluftfahrt abweichen und alternative Sicherheitsmaßnahmen treffen können (<REF.DOC.OJ COLL="L" DATE.PUB="20091219" NO.OJ="338" PAGE.FIRST="17">ABl. L 338 vom 19.12.2009, S. 17</REF.DOC.OJ>).<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0001" REF.START="QS0001"/></P></NOTE> von den gemeinsamen Grundstandards abweicht; dies gilt nicht, wenn die betreffenden Fluggäste und Besatzungsmitglieder bei ihrer Ankunft abgeholt und gemäß Nummer 1.2.7.3 aus diesen Bereichen hinausbegleitet werden.</TXT></NP></ITEM></LIST></P><P>Diese Nummer gilt für Luftfahrzeuge, die einer Luftfahrzeug-Sicherheitsdurchsuchung unterzogen werden, als erfüllt und findet keine Anwendung, wenn Personen, die unter die Nummern 1.3.2 und 4.1.1.7 fallen, Zugang zu sensiblen Teilen hatten.</P><P>In Bezug auf die Buchstaben b und c gilt diese Bestimmung nur für die sensiblen Teile, die für kontrolliertes aufgegebenes Gepäck und/oder kontrollierte abfliegende Fluggäste, die nicht mit demselben Luftfahrzeug wie diese Fluggäste und Besatzungsmitglieder abfliegen, benutzt werden.</P></NP></QUOT.S></P></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>2.</NO.P><TXT>Nummer 1.2.3 erhält folgende Fassung:</TXT><P><QUOT.S LEVEL="1"><GR.SEQ LEVEL="1"><TITLE><TI><NP><NO.P><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0002" REF.END="QE0002"/>1.2.3.</NO.P><TXT><HT TYPE="BOLD">Vorschriften für Flugbesatzungsausweise der Union und Flughafenausweise</HT></TXT></NP></TI></TITLE><GR.SEQ LEVEL="2"><NO.GR.SEQ>1.2.3.1.</NO.GR.SEQ><P>Ein Flugbesatzungsausweis für ein von einem Luftfahrtunternehmen der Union beschäftigtes Besatzungsmitglied und ein Flughafenausweis dürfen nur einer Person ausgestellt werden, die diesen aus betrieblichen Gründen benötigt und eine erweiterte Zuverlässigkeitsüberprüfung gemäß Nummer 11.1.3 erfolgreich absolviert hat.</P></GR.SEQ><GR.SEQ LEVEL="2"><NO.GR.SEQ>1.2.3.2.</NO.GR.SEQ><P>Flugbesatzungsausweise und Flughafenausweise werden für einen Gültigkeitszeitraum von höchstens fünf Jahren ausgestellt.</P></GR.SEQ><GR.SEQ LEVEL="2"><NO.GR.SEQ>1.2.3.3.</NO.GR.SEQ><P>Ausweise von Personen, die eine erweiterte Zuverlässigkeitsüberprüfung nicht bestehen, sind unverzüglich zu sperren bzw. einzuziehen und der zuständigen Behörde, dem Betreiber oder der ausstellenden Stelle zurückzugeben.</P></GR.SEQ><GR.SEQ LEVEL="2"><NO.GR.SEQ>1.2.3.4.</NO.GR.SEQ><P>Zumindest bei Aufenthalten in einem Sicherheitsbereich muss der Inhaber den Ausweis jederzeit sichtbar tragen.</P><?PAGE NO='4'?><P>Personen, die in Sicherheitsbereichen, in denen keine Fluggäste anwesend sind, ihren Ausweis nicht sichtbar tragen, werden von den für die Durchführung der Bestimmungen in Nummer 1.5.1 Buchstabe c zuständigen Personen angehalten und gegebenenfalls gemeldet.</P></GR.SEQ><GR.SEQ LEVEL="2"><NO.GR.SEQ>1.2.3.5.</NO.GR.SEQ><P>Der Ausweis wird in folgenden Fällen unverzüglich zurückgegeben:</P><LIST TYPE="alpha"><ITEM><NP><NO.P>a)</NO.P><TXT>auf Ersuchen der zuständigen Behörde, des Betreibers oder der ausstellenden Stelle;</TXT></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>b)</NO.P><TXT>bei Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses;</TXT></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>c)</NO.P><TXT>bei einem Wechsel des Arbeitgebers;</TXT></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>d)</NO.P><TXT>bei Änderungen in Bezug auf die Notwendigkeit des Zugangs zu Bereichen, für die eine Zugangsberechtigung erteilt wurde;</TXT></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>e)</NO.P><TXT>bei Ablauf der Gültigkeit des Ausweises;</TXT></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>f)</NO.P><TXT>bei Entzug des Ausweises.</TXT></NP></ITEM></LIST></GR.SEQ><GR.SEQ LEVEL="2"><NO.GR.SEQ>1.2.3.6.</NO.GR.SEQ><P>Verlust, Diebstahl oder unterlassene Rückgabe eines Ausweises sind der ausstellenden Stelle unverzüglich zu melden.</P></GR.SEQ><GR.SEQ LEVEL="2"><NO.GR.SEQ>1.2.3.7.</NO.GR.SEQ><P>Ein elektronischer Ausweis ist nach Rückgabe, Ablauf, Entzug sowie nach erfolgter Meldung des Verlusts, des Diebstahls oder der unterlassenen Rückgabe unverzüglich zu sperren.<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0002" REF.START="QS0002"/></P></GR.SEQ></GR.SEQ></QUOT.S></P></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>3.</NO.P><TXT>Nummer 1.2.6.3 Buchstabe b erhält folgende Fassung:</TXT><P><QUOT.S LEVEL="1"><NP><NO.P><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0003" REF.END="QE0003"/>b)</NO.P><TXT>über eine sichere Fahrzeugregisterdatenbank an das Unternehmen oder den einzelnen registrierten Fahrzeugnutzer gebunden sein.<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0003" REF.START="QS0003"/></TXT></NP></QUOT.S></P></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>4.</NO.P><TXT>In Nummer 1.2.6.3 erhält der letzte Satz folgende Fassung:</TXT><P><QUOT.S LEVEL="1"><P><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0004" REF.END="QE0004"/>Elektronische Fahrzeugausweise müssen auf der Luftseite auch elektronisch lesbar sein.<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0004" REF.START="QS0004"/></P></QUOT.S></P></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>5.</NO.P><TXT>Nummer 1.3.1.1 Buchstabe f erhält folgende Fassung:</TXT><P><QUOT.S LEVEL="1"><NP><NO.P><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0005" REF.END="QE0005"/>f)</NO.P><TXT>Sprengstoffspurendetektoren (ETD-Geräte) in Verbindung mit Metalldetektor-Handgeräten (HHMD-Geräten),<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0005" REF.START="QS0005"/></TXT></NP></QUOT.S></P></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>6.</NO.P><TXT>In Nummer 1.3.1.1 werden die folgenden Buchstaben g und h angefügt:</TXT><P><QUOT.S LEVEL="1"><LIST TYPE="alpha"><ITEM><NP><NO.P><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0006" REF.END="QE0006"/>g)</NO.P><TXT>Schuh-Metalldetektoren (SMD-Geräte),</TXT></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>h)</NO.P><TXT>Schuh-Sprengstoffdetektoren (SED-Geräte).<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0006" REF.START="QS0006"/></TXT></NP></ITEM></LIST></QUOT.S></P></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>7.</NO.P><TXT>Am Ende von Nummer 1.3.1.1 wird folgender Satz angefügt:</TXT><P><QUOT.S LEVEL="1"><P><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0007" REF.END="QE0007"/>SMD- und SED-Geräte dürfen nur als zusätzliches Mittel der Kontrolle eingesetzt werden.<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0007" REF.START="QS0007"/></P></QUOT.S></P></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>8.</NO.P><TXT>Nummer 1.3.1.3 erhält folgende Fassung:</TXT><P><QUOT.S LEVEL="1"><NP><NO.P><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0008" REF.END="QE0008"/>1.3.1.3.</NO.P><TXT>Sprengstoffspürhunde, ETD-Geräte und ETD-Geräte in Verbindung mit SED-Geräten dürfen nur als zusätzliches Mittel der Kontrolle von anderen Personen als Fluggästen oder in unvorhersehbarem Wechsel mit der Durchsuchung von Hand, mit der Durchsuchung von Hand in Verbindung mit SMD-Geräten, mit der Kontrolle durch Metalldetektorschleusen oder mit der Kontrolle durch Sicherheitsscanner eingesetzt werden.<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0008" REF.START="QS0008"/></TXT></NP></QUOT.S></P></NP></ITEM><?PAGE NO='5'?><ITEM><NP><NO.P>9.</NO.P><TXT>Am Ende von Nummer 3.1.3 wird folgender Satz angefügt:</TXT><P><QUOT.S LEVEL="1"><P><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0009" REF.END="QE0009"/>Die oben genannten Informationen können in elektronischer Form aufgezeichnet werden.<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0009" REF.START="QS0009"/></P></QUOT.S></P></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>10.</NO.P><TXT>Nummer 4.0.3 erhält folgende Fassung:</TXT><P><QUOT.S LEVEL="1"><NP><NO.P><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0010" REF.END="QE0010"/>4.0.3.</NO.P><TXT>Fluggäste und ihr Handgepäck, die aus einem Mitgliedstaat ankommen, in dem sich das Luftfahrzeug im Transit befand, nachdem es zuvor aus einem nicht in Anlage 4-B aufgeführten Drittstaat oder von einem Flughafen in der Union, wenn der betreffende Mitgliedstaat gemäß Artikel 1 der Verordnung (EU) Nr. 1254/2009 von den gemeinsamen Grundstandards abweicht, angekommen war, gelten als aus einem Drittstaat ankommende Fluggäste und Handgepäck, sofern keine Bestätigung darüber vorliegt, dass diese Fluggäste und ihr Handgepäck gemäß den Anforderungen dieses Kapitels kontrolliert wurden.<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0010" REF.START="QS0010"/></TXT></NP></QUOT.S></P></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>11.</NO.P><TXT>Die folgende Nummer 4.0.6 wird angefügt:</TXT><P><QUOT.S LEVEL="1"><NP><NO.P><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0011" REF.END="QE0011"/>4.0.6.</NO.P><TXT>Fluggäste und ihr Handgepäck, die von einem Flughafen in der Union ankommen, wenn der betreffende Mitgliedstaat gemäß Artikel 1 der Verordnung (EU) Nr. 1254/2009 von den gemeinsamen Grundstandards abweicht, gelten als aus einem Drittstaat ankommende Fluggäste und Handgepäck, sofern keine Bestätigung darüber vorliegt, dass diese Fluggäste und ihr Handgepäck gemäß den Anforderungen dieses Kapitels kontrolliert wurden.<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0011" REF.START="QS0011"/></TXT></NP></QUOT.S></P></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>12.</NO.P><TXT>Nummer 4.1.1.2 Buchstabe f erhält folgende Fassung:</TXT><P><QUOT.S LEVEL="1"><NP><NO.P><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0012" REF.END="QE0012"/>f)</NO.P><TXT>ETD-Geräte in Verbindung mit Metalldetektor-Handgeräten (HHMD),<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0012" REF.START="QS0012"/></TXT></NP></QUOT.S></P></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>13.</NO.P><TXT>In Nummer 4.1.1.2 werden die folgenden Buchstaben g und h angefügt:</TXT><P><QUOT.S LEVEL="1"><LIST TYPE="alpha"><ITEM><NP><NO.P><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0013" REF.END="QE0013"/>g)</NO.P><TXT>Schuh-Metalldetektoren (SMD-Geräte),</TXT></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>h)</NO.P><TXT>Schuh-Sprengstoffdetektoren (SED-Geräte).<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0013" REF.START="QS0013"/></TXT></NP></ITEM></LIST></QUOT.S></P></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>14.</NO.P><TXT>Nummer 4.1.1.9 erhält folgende Fassung:</TXT><P><QUOT.S LEVEL="1"><NP><NO.P><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0014" REF.END="QE0014"/>4.1.1.9.</NO.P><TXT>Sprengstoffspürhunde, ETD-Geräte, SMD-Geräte und SED-Geräte dürfen nur als zusätzliches Mittel der Kontrolle eingesetzt werden.<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0014" REF.START="QS0014"/></TXT></NP></QUOT.S></P></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>15.</NO.P><TXT>Nummer 4.1.3.1 erhält folgende Fassung:</TXT><P><QUOT.S LEVEL="1"><NP><NO.P><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0015" REF.END="QE0015"/>4.1.3.1.</NO.P><TXT>Von Fluggästen mitgeführte Flüssigkeiten, Aerosole und Gele (LAG) können von der Kontrolle mit LEDS-Geräten beim Betreten eines Sicherheitsbereichs ausgenommen werden, wenn die LAG sich in Einzelbehältnissen mit einem Fassungsvermögen von nicht mehr als 100 Millilitern oder gleichwertigem Volumen in einem durchsichtigen, wieder verschließbaren Plastikbeutel mit einem Fassungsvermögen von nicht mehr als 1 Liter befinden, wobei der Beutelinhalt bequem in den vollständig geschlossenen Plastikbeutel passen muss.<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0015" REF.START="QS0015"/></TXT></NP></QUOT.S></P></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>16.</NO.P><TXT>Nummer 4.1.3.2 wird gestrichen.</TXT></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>17.</NO.P><TXT>Nummer 5.0.3 wird wie folgt geändert:</TXT><P><QUOT.S LEVEL="1"><NP><NO.P><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0016" REF.END="QE0016"/>5.0.3.</NO.P><TXT>Aufgegebenes Gepäck, das aus einem Mitgliedstaat ankommt, in dem sich das Luftfahrzeug im Transit befand, nachdem es zuvor aus einem nicht in Anlage 5-A aufgeführten Drittstaat oder von einem Flughafen in der Union, wenn der betreffende Mitgliedstaat gemäß Artikel 1 der Verordnung (EU) Nr. 1254/2009 von den gemeinsamen Grundstandards abweicht, angekommen war, gilt als aus einem Drittstaat ankommendes aufgegebenes Gepäck, sofern keine Bestätigung darüber vorliegt, dass das aufgegebene Gepäck gemäß den Anforderungen dieses Kapitels kontrolliert wurde.<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0016" REF.START="QS0016"/></TXT></NP></QUOT.S></P></NP></ITEM><?PAGE NO='6'?><ITEM><NP><NO.P>18.</NO.P><TXT>Die folgende Nummer 5.0.6 wird angefügt:</TXT><P><QUOT.S LEVEL="1"><NP><NO.P><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0017" REF.END="QE0017"/>5.0.6.</NO.P><TXT>Aufgegebenes Gepäck, das von einem Flughafen in der Union ankommt, wenn der betreffende Mitgliedstaat gemäß Artikel 1 der Verordnung (EU) Nr. 1254/2009 von den gemeinsamen Grundstandards abweicht, gilt als aus einem Drittstaat ankommendes aufgegebenes Gepäck, sofern keine Bestätigung darüber vorliegt, dass das aufgegebene Gepäck gemäß den Anforderungen dieses Kapitels kontrolliert wurde.<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0017" REF.START="QS0017"/></TXT></NP></QUOT.S></P></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>19.</NO.P><TXT>In Kapitel 5 erhält Anlage 5-A folgende Fassung:</TXT><P><QUOT.S LEVEL="1"><CONS.ANNEX><TITLE><TI><P><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0018" REF.END="QE0018"/>ANLAGE 5-A</P></TI></TITLE><CONTENTS><GR.SEQ LEVEL="1"><TITLE><TI><P>AUFGEGEBENES GEPÄCK</P></TI></TITLE><GR.SEQ LEVEL="2"><TITLE><TI><P><HT TYPE="ITALIC">DRITTLÄNDER SOWIE ANDERE LÄNDER UND GEBIETE, AUF DIE GEMÄ&#x1e9e; ARTIKEL 355 DES VERTRAGS ÜBER DIE ARBEITSWEISE DER EUROPÄISCHEN UNION DER TITEL VI IM DRITTEN TEIL DES VERTRAGS KEINE ANWENDUNG FINDET, DIE ANERKANNTERMA&#x1e9e;EN SICHERHEITSSTANDARDS ANWENDEN, DIE DEN GEMEINSAMEN GRUNDSTANDARDS FÜR DIE SICHERHEIT IN DER ZIVILLUFTFAHRT GLEICHWERTIG SIND</HT></P></TI></TITLE><P>In Bezug auf aufgegebenes Gepäck werden in folgenden Drittländern sowie anderen Ländern und Gebieten, auf die gemäß Artikel 355 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union der Titel VI im Dritten Teil des Vertrags keine Anwendung findet, anerkanntermaßen Sicherheitsstandards angewandt, die den gemeinsamen Grundstandards für die Sicherheit in der Zivilluftfahrt gleichwertig sind:</P><LIST TYPE="NONE"><ITEM><P><HT TYPE="BOLD">Kanada</HT></P></ITEM><ITEM><P><HT TYPE="BOLD">Färöer in Bezug auf den Flughafen Vagar</HT></P></ITEM><ITEM><P><HT TYPE="BOLD">Grönland in Bezug auf den Flughafen Kangerlussuaq</HT></P></ITEM><ITEM><P><HT TYPE="BOLD">Guernsey</HT></P></ITEM><ITEM><P><HT TYPE="BOLD">Insel Man</HT></P></ITEM><ITEM><P><HT TYPE="BOLD">Jersey</HT></P></ITEM><ITEM><P><HT TYPE="BOLD">Montenegro</HT></P></ITEM><ITEM><P><HT TYPE="BOLD">Republik Singapur in Bezug auf den Flughafen Singapore Changi</HT></P></ITEM><ITEM><P><HT TYPE="BOLD">Staat Israel in Bezug auf den internationalen Flughafen Ben Gurion</HT></P></ITEM><ITEM><P><HT TYPE="BOLD">Vereinigte Staaten von Amerika</HT></P></ITEM></LIST><P>Die Kommission benachrichtigt unverzüglich die zuständigen Behörden der Mitgliedstaaten, wenn ihr vorliegende Informationen darauf hinweisen, dass von dem betreffenden Drittland oder anderen Land oder Gebiet angewandte, mit wesentlichen Auswirkungen auf die Luftsicherheit in der Union insgesamt verbundene Sicherheitsstandards den gemeinsamen Grundstandards der Union nicht mehr gleichwertig sind.</P><P>Die zuständigen Behörden der Mitgliedstaaten werden unverzüglich benachrichtigt, wenn der Kommission Informationen über Maßnahmen, einschließlich Ausgleichsmaßnahmen, vorliegen, die bestätigen, dass die Gleichwertigkeit der von dem betreffenden Drittland oder anderen Land oder Gebiet angewandten relevanten Sicherheitsstandards wiederhergestellt ist.<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0018" REF.START="QS0018"/></P></GR.SEQ></GR.SEQ></CONTENTS></CONS.ANNEX></QUOT.S></P></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>20.</NO.P><TXT>Nummer 6.1.3 wird gestrichen.</TXT></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>21.</NO.P><TXT>Nummer 6.8.3.6 Buchstabe d erhält folgende Fassung:</TXT><P><QUOT.S LEVEL="1"><NP><NO.P><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0019" REF.END="QE0019"/>d)</NO.P><TXT>den Inhalt der Sendung oder die Kennung der konsolidierten Sendung, falls zutreffend, und<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0019" REF.START="QS0019"/></TXT></NP></QUOT.S></P></NP></ITEM><?PAGE NO='7'?><ITEM><NP><NO.P>22.</NO.P><TXT>Am Ende von Nummer 6.8.3.6 wird folgender Satz angefügt:</TXT><P><QUOT.S LEVEL="1"><P><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0020" REF.END="QE0020"/>Bei konsolidierten Sendungen bewahrt das ACC3 oder der reglementierte Beauftragte mit EU-Validierung der Luftsicherheit (RA3), der die Sendung zusammengestellt hat, die oben geforderten Angaben für jede Einzelsendung bis zur voraussichtlichen Ankunft der Sendungen am ersten Flughafen in der Europäischen Union, mindestens jedoch 24 Stunden lang auf.<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0020" REF.START="QS0020"/></P></QUOT.S></P></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>23.</NO.P><TXT>Die folgende Nummer 6.8.3.8 wird angefügt:</TXT><P><QUOT.S LEVEL="1"><NP><NO.P><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0021" REF.END="QE0021"/>6.8.3.8.</NO.P><TXT>Sendungen im Transfer und Transit, die aus einem in Anlage 6-I aufgeführten Drittland ankommen und deren Begleitdokumente nicht den Anforderungen von Nummer 6.8.3.6 entsprechen, werden vor dem nachfolgenden Flug gemäß Kapitel 6.7 behandelt.<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0021" REF.START="QS0021"/></TXT></NP></QUOT.S></P></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>24.</NO.P><TXT>Die folgende Nummer 6.8.3.9 wird angefügt:</TXT><P><QUOT.S LEVEL="1"><NP><NO.P><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0022" REF.END="QE0022"/>6.8.3.9.</NO.P><TXT>Sendungen im Transfer und Transit, die aus einem nicht in Anlage 6-I aufgeführten Drittland ankommen und deren Begleitdokumente nicht den Anforderungen von Nummer 6.8.3.6 entsprechen, werden vor dem nachfolgenden Flug gemäß Kapitel 6.2 behandelt. Begleitdokumente von Sendungen, die aus einem in Anlage 6-F aufgeführten Drittland ankommen, müssen mindestens der ICAO-Regelung für die Erklärung zur Sicherheit der Sendung entsprechen.<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0022" REF.START="QS0022"/></TXT></NP></QUOT.S></P></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>25.</NO.P><TXT>Die folgenden Nummern 11.0.8 und 11.0.9 werden angefügt:</TXT><P><QUOT.S LEVEL="1"><GR.SEQ LEVEL="1"><NO.GR.SEQ><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0023" REF.END="QE0023"/>11.0.8.</NO.GR.SEQ><P>Für die Zwecke dieses Kapitels bezeichnet der Ausdruck <QUOT.START CODE="201A" ID="QS0024" REF.END="QE0024"/>Radikalisierung<QUOT.END CODE="2018" ID="QE0024" REF.START="QS0024"/> das Phänomen extremistischer Sozialisierung von Menschen, die Standpunkte, Anschauungen und Ideen vertreten, die zu Terrorismus führen könnten.</P></GR.SEQ><GR.SEQ LEVEL="1"><NO.GR.SEQ>11.0.9.</NO.GR.SEQ><P>Für die Zwecke dieses Kapitels und unbeschadet der anwendbaren Vorschriften des Unionsrechts und des nationalen Rechts berücksichtigen die Mitgliedstaaten bei der Feststellung der Zuverlässigkeit einer Person, die dem in den Nummern 11.1.3 und 11.1.4 beschriebenen Verfahren unterzogen wird, mindestens</P><LIST TYPE="alpha"><ITEM><NP><NO.P>a)</NO.P><TXT>die strafbaren Handlungen gemäß Anhang II der Richtlinie (EU) 2016/681 des Europäischen Parlaments und des Rates<NOTE NOTE.ID="E0002" NUMBERING="STAR" TYPE="QUOTATION"><P>Richtlinie (EU) 2016/681 des Europäischen Parlaments und des Rates vom <DATE ISO="20160427">27. April 2016</DATE> über die Verwendung von Fluggastdatensätzen (PNR-Daten) zur Verhütung, Aufdeckung, Untersuchung und Verfolgung von terroristischen Straftaten und schwerer Kriminalität (<REF.DOC.OJ COLL="L" DATE.PUB="20160504" NO.OJ="119" PAGE.FIRST="132">ABl. L 119 vom 4.5.2016, S. 132</REF.DOC.OJ>).</P></NOTE></TXT><P>und</P></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>b)</NO.P><TXT>die terroristischen Straftatbestände gemäß der Richtlinie (EU) 2017/541 des Europäischen Parlaments und des Rates<NOTE NOTE.ID="E0003" NUMBERING="STAR" TYPE="QUOTATION"><P>Richtlinie (EU) 2017/541 des Europäischen Parlaments und des Rates vom <DATE ISO="20170315">15. März 2017</DATE> zur Terrorismusbekämpfung und zur Ersetzung des Rahmenbeschlusses 2002/475/JI des Rates und zur Änderung des Beschlusses 2005/671/JI des Rates (<REF.DOC.OJ COLL="L" DATE.PUB="20170331" NO.OJ="088" PAGE.FIRST="6">ABl. L 88 vom 31.3.2017, S. 6</REF.DOC.OJ>).<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0023" REF.START="QS0023"/></P></NOTE>.</TXT></NP></ITEM></LIST><P>Die Straftatbestände nach Buchstabe b gelten als disqualifizierende Straftaten.</P></GR.SEQ></QUOT.S></P></NP></ITEM><?PAGE NO='8'?><ITEM><NP><NO.P>26.</NO.P><TXT>Nummer 11.1 erhält folgende Fassung:</TXT><P><QUOT.S LEVEL="1"><GR.SEQ LEVEL="1"><TITLE><TI><NP><NO.P><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0025" REF.END="QE0025"/>11.1.</NO.P><TXT>EINSTELLUNG</TXT></NP></TI></TITLE><GR.SEQ LEVEL="2"><NO.GR.SEQ>11.1.1.</NO.GR.SEQ><P>Personen, die eingestellt werden, um Kontrollen und Zugangskontrollen oder andere Sicherheitskontrollen in Sicherheitsbereichen durchzuführen oder die Verantwortung für die Durchführung dieser Kontrollen übernehmen sollen, müssen eine erweiterte Zuverlässigkeitsüberprüfung erfolgreich absolviert haben.</P></GR.SEQ><GR.SEQ LEVEL="2"><NO.GR.SEQ>11.1.2.</NO.GR.SEQ><P>Personen, die eingestellt werden, um Kontrollen und Zugangskontrollen oder andere Sicherheitskontrollen in anderen Bereichen als Sicherheitsbereichen durchzuführen, oder die Verantwortung für die Durchführung dieser Kontrollen übernehmen sollen, oder die unbegleiteten Zugang zu Luftfracht und Luftpost, Post und Material von Luftfahrtunternehmen, Bordvorräten und Flughafenlieferungen haben, die den erforderlichen Sicherheitskontrollen unterzogen wurden, müssen eine erweiterte oder eine normale Zuverlässigkeitsüberprüfung erfolgreich absolviert haben. Wenn in dieser Verordnung nicht anders bestimmt, entscheidet die zuständige Behörde nach Maßgabe der anwendbaren nationalen Vorschriften, ob eine erweiterte oder eine normale Zuverlässigkeitsüberprüfung durchzuführen ist.</P></GR.SEQ><GR.SEQ LEVEL="2"><NO.GR.SEQ>11.1.3.</NO.GR.SEQ><P>Nach Maßgabe der anwendbaren Vorschriften des Unionsrechts und des nationalen Rechts umfasst eine erweiterte Zuverlässigkeitsüberprüfung zumindest:</P><LIST TYPE="alpha"><ITEM><NP><NO.P>a)</NO.P><TXT>die Feststellung der Identität der betreffenden Person anhand der zum Nachweis vorgelegten Papiere;</TXT></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>b)</NO.P><TXT>die Prüfung der Strafregistereinträge in allen Staaten des Wohnsitzes mindestens während der letzten 5 Jahre;</TXT></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>c)</NO.P><TXT>die Prüfung von Lücken bei Beschäftigungs- und Ausbildungszeiten sowie sonstigen Lücken mindestens während der letzten 5 Jahre;</TXT></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>d)</NO.P><TXT>Erkenntnisse und sonstige einschlägige Informationen, die den zuständigen nationalen Behörden zur Verfügung stehen und nach deren Einschätzung für die Eignung einer Person zur Ausübung einer Funktion, die eine erweiterte Zuverlässigkeitsüberprüfung erfordert, von Belang sein können.</TXT></NP></ITEM></LIST></GR.SEQ><GR.SEQ LEVEL="2"><NO.GR.SEQ>11.1.4.</NO.GR.SEQ><P>Nach Maßgabe der anwendbaren Vorschriften des Unionsrechts und des nationalen Rechts umfasst eine normale Zuverlässigkeitsüberprüfung zumindest:</P><LIST TYPE="alpha"><ITEM><NP><NO.P>a)</NO.P><TXT>die Feststellung der Identität der betreffenden Person anhand der zum Nachweis vorgelegten Papiere;</TXT></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>b)</NO.P><TXT>die Prüfung der Strafregistereinträge in allen Staaten des Wohnsitzes mindestens während der letzten 5 Jahre;</TXT></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>c)</NO.P><TXT>die Prüfung von Lücken bei Beschäftigungs- und Ausbildungszeiten sowie sonstigen Lücken mindestens während der letzten 5 Jahre.</TXT></NP></ITEM></LIST></GR.SEQ><GR.SEQ LEVEL="2"><NO.GR.SEQ>11.1.5.</NO.GR.SEQ><P>Die normale Zuverlässigkeitsüberprüfung oder Buchstaben a bis c einer erweiterten Zuverlässigkeitsüberprüfung sind durchzuführen, bevor die betreffende Person an einer erstmaligen Sicherheitsschulung teilnimmt, die den Zugang zu Informationen umfasst, die wegen ihrer besonderen Bedeutung für die Sicherheit nicht öffentlich zugänglich sind. Buchstabe d einer erweiterten Zuverlässigkeitsüberprüfung ist gegebenenfalls durchzuführen, bevor einer Person erlaubt wird, Kontrollen und Zugangskontrollen oder andere Sicherheitskontrollen durchzuführen oder die Verantwortung für die Durchführung dieser Kontrollen zu übernehmen.</P></GR.SEQ><GR.SEQ LEVEL="2"><NO.GR.SEQ>11.1.6.</NO.GR.SEQ><P>Erweiterte oder normale Zuverlässigkeitsüberprüfungen gelten als nicht bestanden, wenn nicht alle unter den Nummern 11.1.3 bzw. 11.1.4 genannten Elemente erfolgreich abgeschlossen wurden oder wenn diese Elemente nicht jederzeit hinreichende Gewähr für die Zuverlässigkeit der betreffenden Person bieten.</P><?PAGE NO='9'?><P>Die Mitgliedstaaten bemühen sich um die Schaffung geeigneter und wirksamer Mechanismen, um den Informationsaustausch auf nationaler Ebene und mit anderen Staaten zum Zwecke der Erstellung und Bewertung von Informationen, die für die Zuverlässigkeitsüberprüfung relevant sind, zu gewährleisten.</P></GR.SEQ><GR.SEQ LEVEL="2"><NO.GR.SEQ>11.1.7.</NO.GR.SEQ><P>Zuverlässigkeitsüberprüfungen unterliegen den folgenden Vorgaben:</P><LIST TYPE="alpha"><ITEM><NP><NO.P>a)</NO.P><TXT>einem Mechanismus zur laufenden Überprüfung der unter den Nummern 11.1.3 und 11.1.4 genannten Elemente, bei dem die zuständige Behörde, der Betreiber oder die ausstellende Stelle über jedes Ereignis, das die Zuverlässigkeit der betreffenden Person beeinträchtigen könnte, unverzüglich unterrichtet wird. Die Modalitäten der Unterrichtung, des Austauschs von Informationen zwischen den zuständigen Behörden, Betreibern und Stellen sowie der Informationsinhalt werden gemäß den nationalen Rechtsvorschriften festgelegt und überwacht; oder</TXT></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>b)</NO.P><TXT>einer Wiederholung in regelmäßigen Abständen, die bei erweiterten Zuverlässigkeitsüberprüfungen zwölf Monate und bei normalen Zuverlässigkeitsüberprüfungen drei Jahre nicht überschreiten dürfen.</TXT></NP></ITEM></LIST></GR.SEQ><GR.SEQ LEVEL="2"><NO.GR.SEQ>11.1.8.</NO.GR.SEQ><P>Das Einstellungsverfahren für alle Personen, die gemäß den Nummern 11.1.1 und 11.1.2 eingestellt werden, umfasst zumindest eine schriftliche Bewerbung und ein Einstellungsgespräch zur Erstbewertung von Fähigkeiten und Eignungen.</P></GR.SEQ><GR.SEQ LEVEL="2"><NO.GR.SEQ>11.1.9.</NO.GR.SEQ><P>Personen, die zur Durchführung von Sicherheitskontrollen eingestellt werden, müssen über die erforderlichen mentalen und physischen Fähigkeiten und Eignungen zur wirksamen Wahrnehmung der ihnen zugewiesenen Aufgaben verfügen und sind bereits zu Anfang des Einstellungsverfahrens auf die Art dieser Anforderungen hinzuweisen.</P><P>Diese Fähigkeiten und Eignungen sind im Einstellungsverfahren sowie gegebenenfalls vor Ende der Probezeit zu bewerten.</P></GR.SEQ><GR.SEQ LEVEL="2"><NO.GR.SEQ>11.1.10.</NO.GR.SEQ><P>Die Einstellungsunterlagen, einschließlich der Ergebnisse etwaiger Bewertungstests, sind für alle Personen, die gemäß den Nummern 11.1.1 und 11.1.2 eingestellt werden, mindestens für die Dauer der Laufzeit ihres Vertrags aufzubewahren.</P></GR.SEQ><GR.SEQ LEVEL="2"><NO.GR.SEQ>11.1.11.</NO.GR.SEQ><P>Zur Bekämpfung der Bedrohung durch Insider muss das Sicherheitsprogramm der in den Artikeln 12, 13 und 14 der Verordnung (EG) Nr. 300/2008 genannten Betreiber und Stellen unbeschadet der einschlägigen Schulungsinhalte und Kompetenzen des Personals gemäß Nummer 11.2 geeignete interne Bestimmungen und damit zusammenhängende Maßnahmen zur Sensibilisierung der Mitarbeiter und zur Förderung der Sicherheitskultur umfassen.</P></GR.SEQ><GR.SEQ LEVEL="2"><NO.GR.SEQ>11.1.12.</NO.GR.SEQ><P>Zuverlässigkeitsüberprüfungen, die vor dem <?CLG.MDFO ID="O001001M002000" IDREF="C001001M002000" ACTION="REPLACED" LEVEL="TEXT" COMMAND="EXPLICIT" ACTIVE.DOC="32020R0910" ACTIVE.LOC="AR:3" MOD.LEVEL="1"?><DATE ISO="20211231">31. Dezember 2021</DATE><?CLG.MDFC ID="C001001M002000" IDREF="O001001M002000"?> erfolgreich absolviert werden, bleiben bis zum Ablauf ihrer Gültigkeit oder spätestens bis zum <?CLG.MDFO ID="O001001M003000" IDREF="C001001M003000" ACTION="REPLACED" LEVEL="TEXT" COMMAND="EXPLICIT" ACTIVE.DOC="32020R0910" ACTIVE.LOC="AR:3" MOD.LEVEL="1"?><DATE ISO="20240630">30. Juni 2024</DATE><?CLG.MDFC ID="C001001M003000" IDREF="O001001M003000"?> gültig.<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0025" REF.START="QS0025"/></P></GR.SEQ></GR.SEQ></QUOT.S></P></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>27.</NO.P><TXT>Am Ende von Nummer 11.1.2 wird folgender Satz angefügt:</TXT><P><QUOT.S LEVEL="1"><P><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0026" REF.END="QE0026"/>Beschäftigungsbezogene Überprüfungen werden bis zum <DATE ISO="20190731">31. Juli 2019</DATE> eingestellt. Personen, die eine beschäftigungsbezogene Überprüfung absolviert haben, müssen sich bis spätestens <DATE ISO="20200630">30. Juni 2020</DATE> einer Zuverlässigkeitsüberprüfung unterziehen.<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0026" REF.START="QS0026"/></P></QUOT.S></P></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>28.</NO.P><TXT>Nummer 11.2.2 Buchstabe k erhält folgende Fassung:</TXT><P><QUOT.S LEVEL="1"><NP><NO.P><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0027" REF.END="QE0027"/>k)</NO.P><TXT>Fähigkeit, klar und selbstsicher zu kommunizieren, und<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0027" REF.START="QS0027"/></TXT></NP></QUOT.S></P></NP></ITEM><?PAGE NO='10'?><ITEM><NP><NO.P>29.</NO.P><TXT>In Nummer 11.2.2 wird folgender Buchstabe l angefügt:</TXT><P><QUOT.S LEVEL="1"><NP><NO.P><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0028" REF.END="QE0028"/>l)</NO.P><TXT>Kenntnis von Elementen, die zum Aufbau einer robusten und belastbaren Sicherheitskultur am Arbeitsplatz und im Luftfahrtsektor beitragen, zu denen unter anderem auch Bedrohungen durch Insider und Radikalisierung zählen.<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0028" REF.START="QS0028"/></TXT></NP></QUOT.S></P></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>30.</NO.P><TXT>Nummer 11.2.3.2 Buchstabe b erhält folgende Fassung:</TXT><P><QUOT.S LEVEL="1"><NP><NO.P><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0029" REF.END="QE0029"/>b)</NO.P><TXT>Kenntnis der einschlägigen Rechtsvorschriften und von Elementen, die zum Aufbau einer robusten und belastbaren Sicherheitskultur am Arbeitsplatz und im Luftfahrtsektor beitragen, zu denen unter anderem auch Bedrohungen durch Insider und Radikalisierung zählen,<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0029" REF.START="QS0029"/>.</TXT></NP></QUOT.S></P></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>31.</NO.P><TXT>Nummer 11.2.3.3 Buchstabe b erhält folgende Fassung:</TXT><P><QUOT.S LEVEL="1"><NP><NO.P><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0030" REF.END="QE0030"/>b)</NO.P><TXT>Kenntnis der einschlägigen Rechtsvorschriften und von Elementen, die zum Aufbau einer robusten und belastbaren Sicherheitskultur am Arbeitsplatz und im Luftfahrtsektor beitragen, zu denen unter anderem auch Bedrohungen durch Insider und Radikalisierung zählen,<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0030" REF.START="QS0030"/>.</TXT></NP></QUOT.S></P></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>32.</NO.P><TXT>Nummer 11.2.3.6 Buchstabe a erhält folgende Fassung:</TXT><P><QUOT.S LEVEL="1"><NP><NO.P><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0031" REF.END="QE0031"/>a)</NO.P><TXT>Kenntnis der Rechtsvorschriften für Luftfahrzeug-Sicherheitsdurchsuchungen und von Elementen, die zum Aufbau einer robusten und belastbaren Sicherheitskultur am Arbeitsplatz und im Luftfahrtsektor beitragen, zu denen unter anderem auch Bedrohungen durch Insider und Radikalisierung zählen,<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0031" REF.START="QS0031"/>.</TXT></NP></QUOT.S></P></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>33.</NO.P><TXT>Nummer 11.2.3.7 Buchstabe a erhält folgende Fassung:</TXT><P><QUOT.S LEVEL="1"><NP><NO.P><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0032" REF.END="QE0032"/>a)</NO.P><TXT>Kenntnis der Verfahren für die Sicherung der Luftfahrzeuge und die Verhinderung des unbefugten Zugangs zu ihnen sowie von Elementen, die zum Aufbau einer robusten und belastbaren Sicherheitskultur am Arbeitsplatz und im Luftfahrtsektor beitragen, zu denen unter anderem auch Bedrohungen durch Insider und Radikalisierung zählen,<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0032" REF.START="QS0032"/>.</TXT></NP></QUOT.S></P></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>34.</NO.P><TXT>Nummer 11.2.3.8 Buchstabe b erhält folgende Fassung:</TXT><P><QUOT.S LEVEL="1"><NP><NO.P><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0033" REF.END="QE0033"/>b)</NO.P><TXT>Kenntnis der einschlägigen Rechtsvorschriften und von Elementen, die zum Aufbau einer robusten und belastbaren Sicherheitskultur am Arbeitsplatz und im Luftfahrtsektor beitragen, zu denen unter anderem auch Bedrohungen durch Insider und Radikalisierung zählen,<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0033" REF.START="QS0033"/>.</TXT></NP></QUOT.S></P></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>35.</NO.P><TXT>Nummer 11.2.3.9 Buchstabe b erhält folgende Fassung:</TXT><P><QUOT.S LEVEL="1"><NP><NO.P><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0034" REF.END="QE0034"/>b)</NO.P><TXT>Kenntnis der einschlägigen Rechtsvorschriften und von Elementen, die zum Aufbau einer robusten und belastbaren Sicherheitskultur am Arbeitsplatz und im Luftfahrtsektor beitragen, zu denen unter anderem auch Bedrohungen durch Insider und Radikalisierung zählen,<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0034" REF.START="QS0034"/>.</TXT></NP></QUOT.S></P></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>36.</NO.P><TXT>Nummer 11.2.3.10 Buchstabe b erhält folgende Fassung:</TXT><P><QUOT.S LEVEL="1"><NP><NO.P><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0035" REF.END="QE0035"/>b)</NO.P><TXT>Kenntnis der einschlägigen Rechtsvorschriften und von Elementen, die zum Aufbau einer robusten und belastbaren Sicherheitskultur am Arbeitsplatz und im Luftfahrtsektor beitragen, zu denen unter anderem auch Bedrohungen durch Insider und Radikalisierung zählen,<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0035" REF.START="QS0035"/>.</TXT></NP></QUOT.S></P></NP></ITEM><?PAGE NO='11'?><ITEM><NP><NO.P>37.</NO.P><TXT>Nummer 11.2.6.2 Buchstabe b erhält folgende Fassung:</TXT><P><QUOT.S LEVEL="1"><NP><NO.P><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0036" REF.END="QE0036"/>b)</NO.P><TXT>Kenntnis der einschlägigen Rechtsvorschriften und von Elementen, die zum Aufbau einer robusten und belastbaren Sicherheitskultur am Arbeitsplatz und im Luftfahrtsektor beitragen, zu denen unter anderem auch Bedrohungen durch Insider und Radikalisierung zählen,<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0036" REF.START="QS0036"/>.</TXT></NP></QUOT.S></P></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>38.</NO.P><TXT>Nummer 11.2.7 Buchstabe b erhält folgende Fassung:</TXT><P><QUOT.S LEVEL="1"><NP><NO.P><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0037" REF.END="QE0037"/>b)</NO.P><TXT>Kenntnis der einschlägigen Rechtsvorschriften und von Elementen, die zum Aufbau einer robusten und belastbaren Sicherheitskultur am Arbeitsplatz und im Luftfahrtsektor beitragen, zu denen unter anderem auch Bedrohungen durch Insider und Radikalisierung zählen,<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0037" REF.START="QS0037"/>.</TXT></NP></QUOT.S></P></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>39.</NO.P><TXT>Nummer 11.3.1 Buchstabe b erhält folgende Fassung:</TXT><P><QUOT.S LEVEL="1"><NP><NO.P><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0038" REF.END="QE0038"/>b)</NO.P><TXT>bei Personen, die Röntgen- oder EDS-Geräte bedienen, ist eine erneute Zertifizierung zumindest alle 3 Jahre erforderlich, und<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0038" REF.START="QS0038"/>.</TXT></NP></QUOT.S></P></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>40.</NO.P><TXT>Nummer 11.3.2 erhält folgende Fassung:</TXT><P><QUOT.S LEVEL="1"><NP><NO.P><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0039" REF.END="QE0039"/>11.3.2.</NO.P><TXT>Personen, die Röntgen- oder EDS-Geräte bedienen, müssen im Rahmen der Erstzertifizierung oder -zulassung einen standardisierten Bildauswertungstest bestehen.<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0039" REF.START="QS0039"/></TXT></NP></QUOT.S></P></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>41.</NO.P><TXT>Nummer 11.3.3 erhält folgende Fassung:</TXT><P><QUOT.S LEVEL="1"><NP><NO.P><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0040" REF.END="QE0040"/>11.3.3.</NO.P><TXT>Das Verfahren der erneuten Zertifizierung oder Zulassung für Personen, die Röntgen- oder EDS-Geräte bedienen, umfasst sowohl den standardisierten Bildauswertungstest als auch eine Bewertung der betrieblichen Leistung.<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0040" REF.START="QS0040"/></TXT></NP></QUOT.S></P></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>42.</NO.P><TXT>In Nummer 11.4.1 wird folgender Absatz gestrichen:</TXT><P><QUOT.S LEVEL="1"><P><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0041" REF.END="QE0041"/>Die Testergebnisse werden der betreffenden Person vorgelegt und archiviert, sie können bei der erneuten Zertifizierung oder Genehmigung berücksichtigt werden.<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0041" REF.START="QS0041"/></P></QUOT.S></P></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>43.</NO.P><TXT>Nummer 11.4.2 erhält folgende Fassung:</TXT><P><QUOT.S LEVEL="1"><NP><NO.P><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0042" REF.END="QE0042"/>11.4.2.</NO.P><TXT>Die Leistung der einzelnen Kontrollpersonen wird nach Ablauf von jeweils 6 Monaten einer Bewertung unterzogen. Die Ergebnisse dieser Bewertung</TXT><P><LIST TYPE="alpha"><ITEM><NP><NO.P>a)</NO.P><TXT>werden der Person vorgelegt und archiviert,</TXT></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>b)</NO.P><TXT>werden zur Ermittlung von Schwachstellen verwendet und fließen in künftige Schulungen und Prüfungen im Hinblick auf die Beseitigung dieser Schwachstellen ein, und</TXT></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>c)</NO.P><TXT>können bei der erneuten Zertifizierung oder Zulassung berücksichtigt werden.<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0042" REF.START="QS0042"/></TXT></NP></ITEM></LIST></P></NP></QUOT.S></P></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>44.</NO.P><TXT>Nummer 11.5.1 Buchstabe a erhält folgende Fassung:</TXT><P><QUOT.S LEVEL="1"><NP><NO.P><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0043" REF.END="QE0043"/>a)</NO.P><TXT>erfolgreicher Abschluss einer erweiterten Zuverlässigkeitsüberprüfung gemäß Nummer 11.1.3;<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0043" REF.START="QS0043"/></TXT></NP></QUOT.S></P></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>45.</NO.P><TXT>Nummer 11.6.3.5 Buchstabe a erhält folgende Fassung:</TXT><P><QUOT.S LEVEL="1"><NP><NO.P><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0044" REF.END="QE0044"/>a)</NO.P><TXT>sie muss einer erweiterten Zuverlässigkeitsüberprüfung gemäß Nummer 11.1.3 unterzogen worden sein;<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0044" REF.START="QS0044"/>.</TXT></NP></QUOT.S></P></NP></ITEM><?PAGE NO='12'?><ITEM><NP><NO.P>46.</NO.P><TXT>In Nummer 11.6.5.5 wird folgender Satz angefügt:</TXT><P><QUOT.S LEVEL="1"><P><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0045" REF.END="QE0045"/>Die manuelle Paraphierung auf jeder Seite kann durch eine elektronische Signatur des gesamten Dokuments ersetzt werden.<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0045" REF.START="QS0045"/></P></QUOT.S></P></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>47.</NO.P><TXT>Die folgenden Nummern 12.0.4 und 12.0.5 werden angefügt:</TXT><P><QUOT.S LEVEL="1"><GR.SEQ LEVEL="1"><NO.GR.SEQ><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0046" REF.END="QE0046"/>12.0.4.</NO.GR.SEQ><P>Werden mehrere Arten von Sicherheitsausrüstungen kombiniert, so müssen sie sowohl einzeln als auch zusammen den festgelegten Spezifikationen entsprechen und die in diesem Kapitel genannten Standards erfüllen.</P></GR.SEQ><GR.SEQ LEVEL="1"><NO.GR.SEQ>12.0.5.</NO.GR.SEQ><P>Die Ausrüstungen sind gemäß den Vorgaben der Ausrüstungshersteller aufzustellen, zu installieren und zu warten.<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0046" REF.START="QS0046"/></P></GR.SEQ></QUOT.S></P></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>48.</NO.P><TXT>Nummer 12.1.1.8 wird gestrichen.</TXT></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>49.</NO.P><TXT>In Nummer 12.5.1.1 erhält der letzte Satz folgende Fassung:</TXT><P><QUOT.S LEVEL="1"><P><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0047" REF.END="QE0047"/>Wird die Bildprojektion gefährlicher Gegenstände mit CTI-Bildern bei EDS-Geräten verwendet, die ausschließlich für die Kontrolle von aufgegebenem Gepäck eingesetzt werden, gilt die Anforderung nach Buchstabe b erst ab dem <DATE ISO="20200901">1. September 2020</DATE>.<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0047" REF.START="QS0047"/></P></QUOT.S></P></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>50.</NO.P><TXT>Die folgende Nummer 12.11.2.3 wird angefügt:</TXT><P><QUOT.S LEVEL="1"><NP><NO.P><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0048" REF.END="QE0048"/>12.11.2.3.</NO.P><TXT>Standard 2.1 gilt für Sicherheitsscanner, die ab dem <DATE ISO="20210101">1. Januar 2021</DATE> installiert werden.<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0048" REF.START="QS0048"/></TXT></NP></QUOT.S></P></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>51.</NO.P><TXT>Nummer 12.12 erhält folgende Fassung:</TXT><P><QUOT.S LEVEL="1"><GR.SEQ LEVEL="1"><TITLE><TI><NP><NO.P><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0049" REF.END="QE0049"/>12.12</NO.P><TXT>SCHUH-SCANNER</TXT></NP></TI></TITLE><GR.SEQ LEVEL="2"><TITLE><TI><NP><NO.P>12.12.1.</NO.P><TXT><HT TYPE="BOLD">Allgemeine Grundsätze</HT></TXT></NP></TI></TITLE><GR.SEQ LEVEL="3"><NO.GR.SEQ>12.12.1.1.</NO.GR.SEQ><P>Schuh-Metalldetektoren (SMD-Geräte) müssen zumindest spezifische Metallgegenstände einzeln oder zusammen mit anderen Objekten erkennen und mit Alarm melden können.</P></GR.SEQ><GR.SEQ LEVEL="3"><NO.GR.SEQ>12.12.1.2.</NO.GR.SEQ><P>Schuh-Sprengstoffdetektoren (SED-Geräte) müssen zumindest spezifische Sprengstoffe erkennen und mit Alarm melden können.</P></GR.SEQ><GR.SEQ LEVEL="3"><NO.GR.SEQ>12.12.1.3.</NO.GR.SEQ><P>Die Erkennung durch das SMD- und das SED-Gerät muss ungeachtet der Position und Ausrichtung des Metallgegenstandes oder Sprengstoffs erfolgen.</P></GR.SEQ><GR.SEQ LEVEL="3"><NO.GR.SEQ>12.12.1.4.</NO.GR.SEQ><P>SMD- und SED-Geräte sind fest auf einer soliden Unterlage zu installieren.</P></GR.SEQ><GR.SEQ LEVEL="3"><NO.GR.SEQ>12.12.1.5.</NO.GR.SEQ><P>SMD- und SED-Geräte müssen eine visuelle Anzeige haben, die erkennen lässt, dass das Gerät in Betrieb ist.</P></GR.SEQ><GR.SEQ LEVEL="3"><NO.GR.SEQ>12.12.1.6.</NO.GR.SEQ><P>Die Vorrichtungen zur Justierung der Detektionseinstellungen von SMD- und SED-Geräten müssen geschützt und nur für befugte Personen zugänglich sein.</P></GR.SEQ><GR.SEQ LEVEL="3"><NO.GR.SEQ>12.12.1.7.</NO.GR.SEQ><P>Das SMD-Gerät muss bei Erkennung der in Nummer 12.12.1.1 genannten Metallgegenstände zumindest einen optischen und einen akustischen Alarm auslösen. Beide Arten von Alarm müssen bis auf eine Entfernung von einem Meter wahrnehmbar sein.</P></GR.SEQ><GR.SEQ LEVEL="3"><NO.GR.SEQ>12.12.1.8.</NO.GR.SEQ><P>Das SED-Gerät muss bei Erkennung der in Nummer 12.12.1.2 genannten Sprengstoffe zumindest einen optischen und einen akustischen Alarm auslösen. Beide Arten von Alarm müssen bis auf eine Entfernung von einem Meter wahrnehmbar sein.</P></GR.SEQ></GR.SEQ><?PAGE NO='13'?><GR.SEQ LEVEL="2"><TITLE><TI><NP><NO.P>12.12.2.</NO.P><TXT><HT TYPE="BOLD">Standards für SMD-Geräte</HT></TXT></NP></TI></TITLE><GR.SEQ LEVEL="3"><NO.GR.SEQ>12.12.2.1.</NO.GR.SEQ><P>Für SMD-Geräte gelten zwei Standards. Die einzelnen Anforderungen dieser Standards sind in dem Durchführungsbeschluss C(2015) 8005 der Kommission festgelegt.</P></GR.SEQ><GR.SEQ LEVEL="3"><NO.GR.SEQ>12.12.2.2.</NO.GR.SEQ><P>Alle ausschließlich für die Kontrolle von Personen, die keine Fluggäste sind, eingesetzten SMD-Geräte müssen mindestens dem Standard 1 entsprechen.</P></GR.SEQ><GR.SEQ LEVEL="3"><NO.GR.SEQ>12.12.2.3.</NO.GR.SEQ><P>Alle für die Kontrolle von Fluggästen eingesetzten SMD-Geräte müssen dem Standard 2 entsprechen.</P></GR.SEQ><GR.SEQ LEVEL="3"><NO.GR.SEQ>12.12.2.4.</NO.GR.SEQ><P>Zur Klärung eines an einer Metalldetektorschleuse (WTMD) ausgelösten Alarms müssen alle SMD-Geräte in einem Bereich arbeiten, der von der den Schuh tragenden Oberfläche bis zu einer Höhe von mindestens 35 cm reicht.</P></GR.SEQ></GR.SEQ><GR.SEQ LEVEL="2"><TITLE><TI><NP><NO.P>12.12.3.</NO.P><TXT><HT TYPE="BOLD">Standards für SED-Geräte</HT></TXT></NP></TI></TITLE><GR.SEQ LEVEL="3"><NO.GR.SEQ>12.12.3.1.</NO.GR.SEQ><P>Die einzelnen Anforderungen dieses Standards sind in dem Durchführungsbeschluss C(2015) 8005 der Kommission festgelegt.<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0049" REF.START="QS0049"/></P></GR.SEQ></GR.SEQ></GR.SEQ></QUOT.S></P></NP></ITEM><ITEM><NP><NO.P>52.</NO.P><TXT>Folgende Nummer 12.14 wird angefügt:</TXT><P><QUOT.S LEVEL="1"><GR.SEQ LEVEL="1"><TITLE><TI><NP><NO.P><QUOT.START CODE="201E" ID="QS0050" REF.END="QE0050"/>12.14.</NO.P><TXT>DETEKTOREN FÜR EXPLOSIONSFÄHIGE DÄMPFE (EVD-GERÄTE)</TXT></NP></TI></TITLE><GR.SEQ LEVEL="2"><TITLE><TI><NP><NO.P>12.14.1.</NO.P><TXT><HT TYPE="BOLD">Standards für EVD-Geräte</HT></TXT></NP></TI></TITLE><GR.SEQ LEVEL="3"><NO.GR.SEQ>12.14.1.1.</NO.GR.SEQ><P>Alle für die Kontrolle von aufgegebenem Gepäck oder Fracht eingesetzten EVD-Geräte müssen mindestens dem Standard 1 entsprechen.</P></GR.SEQ><GR.SEQ LEVEL="3"><NO.GR.SEQ>12.14.1.2.</NO.GR.SEQ><P>Alle für die Kontrolle von Personen oder Handgepäck eingesetzten EVD-Geräte müssen mindestens dem Standard 3 entsprechen.</P></GR.SEQ><GR.SEQ LEVEL="3"><NO.GR.SEQ>12.14.1.3.</NO.GR.SEQ><P>Die einzelnen Anforderungen dieser Standards sind in dem Durchführungsbeschluss C(2015) 8005 der Kommission festgelegt.<QUOT.END CODE="201C" ID="QE0050" REF.START="QS0050"/></P></GR.SEQ></GR.SEQ></GR.SEQ></QUOT.S></P></NP></ITEM></LIST></CONTENTS></CONS.ANNEX></CONS.DOC></CONS.ACT>